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Windows Aaaaacht
10.02.2015, 11:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.02.2015 12:13 von tito-t.)
Beitrag #9
RE: Windows Aaaaacht
hallo,
meine Erfahrung mit der Performance ist eigentlich eine andere:
win 2000 war schlecht,
Millennium ebenso,
XP war absolut ok,
Vista war ein Rückschritt,
aber Windows 7 war wieder voll ok, eher sogar noch besser als XP.

Der Rest ist Geschmackssache:
Linux würde ich nie anfassen wegen seiner kryptischen Shell und dem ganzen kernel-, root-, console- und user-Zeugs.
Mac würde ich auch nie anfassen - "high walls and holy gardens" habe ich irgendwo hier gelesen, genau so sehe ich es auch.

Aber was dem einen sin uhl, is dem andern sin nachtigall.
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10.02.2015, 12:19
Beitrag #10
RE: Windows Aaaaacht
es scheint da wieklich so einen Wechsel zu geben, einmal gut, dann wieder schlechter, usw. Da lobe ich mir mein erstes Notebook: 15 Jahre alt und voll funktionsfähig. Läuft mit Win98 noch immer tadellos. Ein VAIO eben, hat 6000DM gekostet......

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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11.02.2015, 09:49
Beitrag #11
RE: Windows Aaaaacht
Moin,
Zitat:Welches Linux würdet ihr empfehlen? Gibt es da Versionen, die einfach zu handhaben sind, oder muss ich immer noch jedes Laufwerk von Hand "mounten
manuelles Mounten ist lange vorbei.
Bei der Auswahl gibts (auch hier) die zwei üblichen Fragen:
1. Was willst du machen?
2. Muss es unbedingt ausssehen wie Windows?
Möchte man es sehr bequem und möglichst nah am Windowsfeeling, nimmt man die Standard-Ubuntu Version.Allerdings zieht die aktuell genutzte Oberfläche unheimlich Ressourcen aus der Kiste, eben Windows-like. Allerdings gibts hier auch die Möglichkeit komplette Paketsets zu installieren die zB. alles notwendige in Richtung Multimedia / Tonstudio etc. beinhalten
Soll es eher ressourcenschonend laufen geht sicher auch ein Mint-Linux mit einfacherer Oberfläche.
Soll es extremst stabil laufen kommt man an Debian und seinen Abkömmlingen nicht vorbei. Allerdings hier die Gefahr, dass bestimmte Hardware nicht unterstützt wird, da vllt. zwar Treiber existieren aber nicht 100%ig stabil laufen und daher nicht freigegeben werden.
Naja und Serveranwendungen (Web,MySQL etc.) am besten über RedHat / CentOS.
Grüße Ricardo

Nüchtern betrachtet...ist besoffen besser Big Grin
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11.02.2015, 19:48
Beitrag #12
RE: Windows Aaaaacht
Hallo Ricardo,

ich kann auf den Windows-Firlefanz gerne verzichten. Ich will die üblichen Office-Programme nutzen, Online gehen, möglichst einfach. Hauptsache, die Kiste macht das, was ich will und nicht primär das, was Anbieter von Diensten wollen. Und vor allem das Update-Karusell wäre ich gerne los. Windoof müllt mich pausenlos zu mit Angeboten und Funktionen, die ich gar nicht will. Eine windowsähnliche Linuxvariante ist daher sicher nicht wirklich attraktiv. Eher schon eine einfachere. Das wäre dann also ......

Gruß Stefan

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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11.02.2015, 21:02
Beitrag #13
RE: Windows Aaaaacht
Zitat:Das wäre dann also ......
... das hier: http://www.linuxmint.com/documentation/u...n_17.0.pdf ,zumindest aus meiner Sicht, läuft bei mir praktisch 24x7 ohne Probleme. Einzig die Multifunktions-"Tintenpisser" und GDI-Drucker werden in Linux selten bis garnicht unterstützt!
Das Thema Internetzugriff ist keines, da Linux von vornherein auf Netzbetrieb konzipiert ist. Daher ist in aller Regel auch der Datendurchsatz unter Linux um bis zu 30 % höher als bei Windoof.
Der letzte Updatelauf (ca. 150 Updates inklusive Kernel ) war auf meiner alten AMD-Karre nach ca. 10 Minuten und einem Neustart komplett erledigt.
Nur mal so...
Grüße Ricardo

Nüchtern betrachtet...ist besoffen besser Big Grin
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11.02.2015, 21:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2015 21:11 von tito-t.)
Beitrag #14
RE: Windows Aaaaacht
[OT-Einwurf]
keiner muss bei Windows Updates machen!
Ich habe privat nur Win XP32 mit Firefox.
Den Explorer habe ich verschlankt.
Ich habe hier auch keine Dienste laufen, die den Betrieb stören (Dienste gibt es grundsätzlich natürlich hier schon und auch bei Linux, da heißen sie vielleicht dann demons und nicht Dienste).
Ich habe automatische Updates überall abgestellt.
Aber auch Linux wird dich vor möglichen (!) Updates nicht schützen, warum gibt es wohl die Ubuntu Version 14.10 ? Die werden kaum bei 14.10 angefangen haben zu zählen. Das dumme bei Linux sind die Treiber, die man in den kernel einkompilieren muss, da ist es bei Windows mit den nötigen oder notwendig werdenden Treibern einfacher, finde ich.
[/OT-Einwurf]

Trotzdem viel Glück mit Linux!
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11.02.2015, 22:34
Beitrag #15
RE: Windows Aaaaacht
uiuiuiii. Keine Updates? Und dann regelmäßig die dringenden Warnungen wegclicken, dass gefährliche Einfallstore für Cyberattacken offen stünden? Die verweben sich doch gegenseitig. Ein Programm verlangt die neueste Version des anderen und umgekehrt......


Ricardo, zum Linux: Immerhin scheint es einen Treiber für unseren Drucker zu geben. Rpm oder deb-Version wird da angeboten?? Wenn ich mir nur die Anleitung zum Erstellen der bootfähigen DVD ansehe, erahne ich einen sehr langwierigen Prozess und eine enorm zeitaufwändige Einarbeitung. Auf welche meiner umfangreichen Anwenderprogramme ich dann verzichten muss, darüber getraue ich mich noch gar nicht nachzudenken. Sad

Muss ich deshalb parallel dazu doch noch Windows verwenden, dann ist es eh f.A. .

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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11.02.2015, 23:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.02.2015 08:29 von tito-t.)
Beitrag #16
RE: Windows Aaaaacht
was ich meinte, was nicht jeder mitmachen muss, das ist die XP - Vista - 7 - 8 - 8.1 - 10 Upgrade-Jagd.
ich würde die Sache nicht überdramatisieren - aber auch nicht einseitig ausblenden:

wer nicht ins Internet geht, hat kaum was zu befürchten.
wer es doch tut, muss Virenschutz und Firewall aktivieren, eventuell auch Online-Shields, aber vor Cyber-Attacken ist niemand sicher, nicht unter Windows, nicht unter Linux, nicht unter Mac, und die lauern nicht nur in Flashplayern (muss man auch nicht haben) und nicht im IE (braucht man auch nicht), sondern auch in FF oder Chrome, und irgendeinen Browser muss man schließlich nutzen, oder? Und was ist mit Emails-Anhängen und toxischem Code sogar in Fotos und attackierenden Webseiten? Die sind alle gleich gefährlich, egal auf welchem OS, und der beste Schutz ist: gar nicht draufgehen und nicht anklicken.

Nicht draufgehen und nicht anklicken kann ich aber auch unter Windows.

Win XP und immer Avira an und jede Woche 1x vollständigen Avira-Systemscan - was kann passieren? Und wer noch sicherer surfen will, schaltet Steganos dazu (verzichte ich aber drauf). Avira update ich, klar, auch den Browser, und auch XP (es ja gibt immer noch XP-Updates, siehe da!). Und warum gibt es Updates? weil die Viren schlauer geworden sind. Sind sie aber nur gegenüber Win schlauer geworden und gegen Ubuntu doof geblieben? Sicher nicht, und was OS-Updates nicht mehr können, übernimmt eben Avira mit Firewall.

Die Zeiten, dass Linux nicht angegriffen wurde, weil es so edel und anti-profit- und anti-Gates-orientiert ist, sind lange vorbei, wenn es sie je gegeben haben sollte.
Ich würde die Gefahr bei Linux nicht anders werten als überall sonst auch: Einfallstore findet man überall, wenn man nur will und nur gründlich genug sucht, und Virenprogrammierer, die zerstören oder ausspionieren wollen, die schaffen es auch (wenn man sich nicht schützt, und Schutz kostet durchaus auch mal Geld, wenn er gut sein soll).

Was Linux gut kann, ist halt seine kryptische aber machtvolle Shell als root-Benutzer, ganz ohne GUI. Aber ich habe auf ssh und puTTY und die ganze Installations- und Kommandozeilen-Kryptik keinen Bock, ehrlich gesagt. Sicher im Internet surfen geht damit aber eben auch nicht. (Aus dem gleichen Grund mag ich eigentlich auch kein Linux auf embedded Systemen - oder nur, wenn man nichts davon merken muss.
root@ev3dev:~# lvextend --extents +100%FREE --resizefs /dev/ev3devVG/root /dev/mmcblk0p3 ??
vergiss es !)

(nein, ich werde nicht von B.G. bezahlt, keine Interessenkonflikte^^)
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