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Umsetzung möglich?
17.10.2015, 20:22
Beitrag #9
RE: Umsetzung möglich?
(17.10.2015 10:37)Binatone schrieb:  Es stellt sich mir grad die Frage, ob es nicht einfacher ist, über handelsübliche Funksteckdosen das Problem zu lösen.
Lediglich der Sender müsste "umgebaut" werden, damit der die Klingel erkennt.
Steckdosen werden in jedem Raum sein: Funkschalter einstecken, Lampe nach Geschmack einstecken, läuft.
Sender könnte ein Arduino übernehmen, ja.
So könnte man die Leuchten meinetwegen 10 mal blinken lassen, auch wenn die Klingel nur kurz gedrückt wurde, nachts das Ganze abschalten, am Wochenende wieder andere Zeiten usw.
Selbst die akustische Klingel könnte mehrmals läuten (schwerhörig) wenn nur ein mal geklingelt wurde.
Gleichzeitig könnte man mehrmaliges drücken draußen innerhalb 20 sek ignorieren etc.

Da gibt's viele Möglichkeiten.
Ein Uno reicht dafür locker aus.

Binatone

Das wäre eine schnelle und einfache LösungBig Grin
Wenn sie die Hörgeräte draußen hat, hört sie die Klingel nicht mehr. Daher das mit dem Licht. Kann das auch ein NANO übernehmen? Zum Programmieren und Testen würde ich schon den UNO nehmen. Aber ich müsste erst mal ein Sniffer bauen, wegen dem Code!?! Was für ein Sender wäre dazu am besten geeignet?


(17.10.2015 11:57)Bitklopfer schrieb:  Hi,
soweit ich weiß gibt es da auch fertige Lösungen wenn man sich mal nach Anbietern von Hilfsmitteln für Gehörlose umschaut.
lgbk

Das habe ich bereits gemacht, nur nicht das was ich mir vorgestellt habe. Sonst hätte ich hier nicht nachgefragt. Außerdem muss man auch auf das Geld achten. Solche Hilfsmittel sind meistens Teuer und nur ein Empfänger. Daher Arduino Smile
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17.10.2015, 20:53
Beitrag #10
RE: Umsetzung möglich?
(17.10.2015 20:22)merlin1102 schrieb:  ...
Das wäre eine schnelle und einfache LösungBig Grin
Wenn sie die Hörgeräte draußen hat, hört sie die Klingel nicht mehr. Daher das mit dem Licht. Kann das auch ein NANO übernehmen? Zum Programmieren und Testen würde ich schon den UNO nehmen. Aber ich müsste erst mal ein Sniffer bauen, wegen dem Code!?! Was für ein Sender wäre dazu am besten geeignet?
...

Nano geht natürlich auch, ist nur deutlich teurer weil der einen eigenen USB/Seriell Wandler mit auf dem Board hat.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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17.10.2015, 20:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.2015 21:01 von hotsystems.)
Beitrag #11
RE: Umsetzung möglich?
Bei 433 MHz sind die Sender von Watterot am besten geeignet.
http://www.watterott.com/de/RF-Link-Sender-434MHz

Der passende Empfänger kann dazu genutzt werden, den Code zu empfangen und im Serial Monitor anzuzeigen.
http://www.watterott.com/de/RF-Link-2400...ger-434MHz
Das wäre dann der Sniffer.

Welchen Arduino du dann einsetzt, hängt dann auch auch am Preis und am Platz.
Du kannst je nach Aufwand auch den Atmega 328 als StandAlone einsetzen.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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18.10.2015, 11:08
Beitrag #12
RE: Umsetzung möglich?
Ich würde versuchen, auf vorhandene Dinge zurückzugreifen.
Meist ist ein Trafo im Sicherungskasten, der eine Niederspannung (6Volt?) liefert.
Diese Spannung geht per 4x0,5 (o.Ä.) zum Klingeltaster draussen.
Von dort zur Klingel im Haus ( evtl. über ne Abzweigdose irgendwo)

Es müsste also auch die Möglichkeit bestehen, die Niederspannung an der Klingel im Haus die NV Spannung als Versorgung für den Arduino dauerhaft zu nehmen.
Hierzu müsste lediglich eine der zwei freien Adern im Kabel angeschlossen werden.
Gut... ist meist Wechselspannung, also fehlt noch n Gleichrichter und nen Kondensator, aber das hält sich im Rahmen und passt auf nen Prototyp-Shield.
Dort alles drauf löten, nen Kabel mit NV Buchse an den Ardu gesteckt, und schon ist der Arduino versorgt.

Zum Senden entweder den orgiginal Steckdosen Sender aufgeschraubt und einen Taster vom Arduino aktiviert (Relais, Transister, Optokoppler...)

Oder:
Funkmodul direkt aufs ProtoShield (Frequenzen beachten)

Sniffen muss man nicht unbedingt, es gibt auch fertige Code-Schnipsel.
Dieser Sketch hier im Beitrag sollte reichen:
http://www.arduinoforum.de/arduino-Threa...steckdosen

Einfach ausprobieren, bei welchem Programmteil, die Steckdosen aktiv werden, den Rest aus dem Sketch entfernen.

Dann die Aktivierung über nen freien Input Pin einleiten. (auch hier per Relais, Optokoppler, Spannungsteiler o.Ä. den PIN beschalten )

Ich denke, so kommt man am schnellsten zum Ziel.
Gleichzeitig bleibt man preiswert und an 230 Volt muss man nicht rumbasteln (Sicherheit).

Binatone
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18.10.2015, 12:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.10.2015 12:10 von Binatone.)
Beitrag #13
RE: Umsetzung möglich?
(18.10.2015 11:33)Lötzinnerhitzer schrieb:  Ich habe die geschaltete Spannung vom Klingelknopf abgegriffen - Gleichrichter, Elko, Optokoppler - somit habe ich eine saubere Trennung zwischen Klingelanlage und Arduino

So in etwa wars gemeint, ja.
Den AUSGANG von der Klingeltaste als Aktivierung verwenden (Optokopper z.B.)
Den EINGANG (Klingeltaste-Versorgung) zusätzlich verwenden, als Stromversorgung für den Arduino.
(Gleichrichter + ElKo) -> Auf die Versorgungsbuchse des Uno. z.B.

Den Arduino samt Proto-Shield und Sendemodul mit ins alte Türglockengehäuse montiert könnte etwas eng werden, klar, aber hinter der Glocke ein kleines AP Gehäuse fällt auch kaum auf.

ODER: die alte Glocke ganz raus, dafür nur den Arduino nebst P-Shield rein und mittels tone() und Lautsprecher einen neuen akustischen Gong programmieren.
So gibts Platz im Gehäuse Smile

Einen Nano kann man sicher auch verwenden, aber dann gibts halt mehr zu löten.
Ein Protoshield bietet Platz genug für so übersichtliche Schaltungen.
Binatone

(18.10.2015 11:33)Lötzinnerhitzer schrieb:  Ich habe die geschaltete Spannung vom Klingelknopf abgegriffen - Gleichrichter, Elko, Optokoppler - somit habe ich eine saubere Trennung zwischen Klingelanlage und Arduino

So in etwa wars gemeint, ja.
Den AUSGANG von der Klingeltaste als Aktivierung verwenden (Optokopper z.B.)
Den EINGANG (Klingeltaste-Versorgung) zusätzlich verwenden, als Stromversorgung für den Arduino.
(Gleichrichter + ElKo) -> Auf die Versorgungsbuchse des Uno. z.B.

Den Arduino samt Proto-Shield und Sendemodul mit ins alte Türglockengehäuse montiert könnte etwas eng werden, klar, aber hinter der Glocke ein kleines AP Gehäuse fällt auch kaum auf.

ODER: die alte Glocke ganz raus, dafür nur den Arduino nebst P-Shield rein und mittels tone() und Lautsprecher einen neuen akustischen Gong programmieren.
So gibts Platz im Gehäuse Smile

Einen Nano kann man sicher auch verwenden, aber dann gibts halt mehr zu löten.
Ein Protoshield bietet Platz genug für so übersichtliche Schaltungen.
Binatone
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18.10.2015, 14:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.10.2015 14:32 von hotsystems.)
Beitrag #14
RE: Umsetzung möglich?
Zitat:So in etwa wars gemeint, ja.
Den AUSGANG von der Klingeltaste als Aktivierung verwenden (Optokopper z.B.)
Den EINGANG (Klingeltaste-Versorgung) zusätzlich verwenden, als Stromversorgung für den Arduino.
(Gleichrichter + ElKo) -> Auf die Versorgungsbuchse des Uno. z.B.

Ein Gleichrichter, Elko, Widerstand und Optokoppler reicht da als Signalauskopplung. Und Abgriff vom Trafo (~8V) über Gleichrichter und Elko über einen LP-Spannungsregler für den Arduino z.B. ProMini, dann wird es auch klein.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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20.10.2015, 16:37
Beitrag #15
RE: Umsetzung möglich?
Sorry, aber äh ja.HuhHuhHuh
Wohnhaus (8 Parteien), RITTO Anlage. Lautsprecher vorhanden, aber die Klingeleinheit? Sorry, vergessen zu erwähnen.
Auf was muss ich den Multimesser einstellen, ich komme immer wieder durcheinanderHuh
Mir stellt sich auch die Frage, wie der Arduino den Impuls mitkriegen soll?
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20.10.2015, 16:47
Beitrag #16
RE: Umsetzung möglich?
Ohne Schaltunterlagen und Kenntnisse des Systems.
Wie vorher schon gesagt.

Hand ab. Das geht schief.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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