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Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
11.07.2015, 16:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.07.2015 16:37 von Home38.)
Beitrag #17
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 16:02)Home38 schrieb:  
(11.07.2015 15:50)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  Big Grin
OT: wenn Du parallel zu den Relais auch noch farbige LED's schaltest, ist es nicht nur "Fetisch" sondern "Porno"
Big Grin

jetzt wieder ernst:
um eine echte Potentialtrennung zu gewährleisten, benötigst Du für die Ansteuerung des "zweiten Relaissatzes" eine sep. Spannungsversorgung - welche dann selbstverständlich NICHT mit den anderen Komponenten verbunden sein darf.
(und hier ist dann wieder eine Fehlerquelle/Baustelle mehr)
d.h. die Relais in der E-Verteilung benötigen ein Netzteil in der E-Verteilung
(inkl. VDE, entsprechender Verdrahtung, etc.)

Bedeutet in der Praxis was ?

Das Board darf mit den kleinen Relais nicht auf der gleichen Masse liegen ?

Ich habe eine Schaltung mit Fritzing erstellt und ins Forum gestellt.

Da ist das nicht so...... Es funktioniert tadellos ... Müsste ich das also ändern ?

Hatte die beiden letzten Zeilen nicht gelesen...

Hatte gedacht, daß ich bei den Hutschienrelais nur ein bischen Spannung anlegen muss, damit der Kontakt geschlossen wird. Liegt dort nicht schon eine Trennung vor.?

Sorry, wenn ich so blöd frage .

Ich muss mal ne Zeichnung einstellen, bin eher ein visueller Typ.

(11.07.2015 16:07)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  ein Link zum Beitrag mit der Schaltung wäre nicht schlecht - meine SuFu ist defekt

   

Die Relaiskarte hat 8 x 3 Anschlüsse (3 pro Relais Bsp. NO8 COM8 NC8).

Das Board hat eine eigene Spannungsversorgung. Die Schalt-Spannung für die Großen Relais wollte ich extra machen, wenn das gemeint war. Also nur mal so für mich selbst zum Verständnis :

Es existieren dann 3 getrennte Stromkreise

1 x 220 Volt (Stromnetz)

1 x Board + Relaiskarte

1 x Schaltspannung (6/12Volt) für das Schalten des Relais
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11.07.2015, 18:33
Beitrag #18
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 15:26)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  
Zitat:Ja, dann hast du zwar 2 Relais hinter einander, was aber kein Problem bedeutet.

sorry, aber in meinen Augen ist das ja wohl völliger Quatsch - ein Relais um ein Relais anzusteuern .... Huh

Es geht hier wohl nicht darum wie du es findest, sondern was an Material vorhanden ist und wie es damit am einfachsten umzusetzen ist.
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12.07.2015, 11:47 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2015 11:48 von hotsystems.)
Beitrag #19
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Hi,

ist natürlich auch eine Lösung.

Aber nur mal so gefragt, ich als Nichtwissender : Was ist ein Fet ?

Ein Fet ist ein Feldefekttransistor, wobei du auch einen "normalen" Transistor nehmen kannst. Die sind notwendig, da der Ausgangsstrom des Arduino nicht reicht, um die Relais direkt zu steuern. Ebenso kannst du ein Transistor-Array (mehrere Transistoren in einem IC-Gehäuse) einsetzen. Du musst nur bei der Programmierung darauf achten, das die Ansteuerung richtig ausfällt.

(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Hi,

ist natürlich auch eine Lösung.

Aber nur mal so gefragt, ich als Nichtwissender : Was ist ein Fet ?

Ein Fet ist ein Feldefekttransistor, wobei du auch einen "normalen" Transistor nehmen kannst. Die sind notwendig, da der Ausgangsstrom des Arduino nicht reicht, um die Relais direkt zu steuern. Ebenso kannst du ein Transistor-Array (mehrere Transistoren in einem IC-Gehäuse) einsetzen. Du musst nur bei der Programmierung darauf achten, das die Ansteuerung richtig ausfällt.

(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Hi,

ist natürlich auch eine Lösung.

Aber nur mal so gefragt, ich als Nichtwissender : Was ist ein Fet ?

Ein Fet ist ein Feldefekttransistor, wobei du auch einen "normalen" Transistor nehmen kannst. Die sind notwendig, da der Ausgangsstrom des Arduino nicht reicht, um die Relais direkt zu steuern. Ebenso kannst du ein Transistor-Array (mehrere Transistoren in einem IC-Gehäuse) einsetzen. Du musst nur bei der Programmierung darauf achten, das die Ansteuerung richtig ausfällt.
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12.07.2015, 11:53
Beitrag #20
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
Hi,

bitte, bitte meine Herren,

natürlich sind ALLE Meinungen und Tips gefragt, sonst würde ich ja hier nicht meine Frage ins Forum stellen.

Nur mal so am Rande :
Als ich mich gestern mit einem Bekannten unterhalten habe und ich Ihm
geschildert habe , was ich vorhabe, kam gleich die Nachfrage, ob ich unipolare oder bipolare Relais eingesetzt habe. Nach fragenden Blicken meinerseits sagte er mir, daß die einfachen Relais immer Strom verbrauchen und die Bipolaren den Zustand halten.

Und da war es wieder : Das Argument mit dem Stromverbrauch ist relevant, hat allerdings den Vorteil, wenn das Board ausfällt, wird alles abgeschaltet. Bei einem Bipolaren Relais ist das nicht so gut, da bleibt ja der Zustand wohl erhalten.

Tja, je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, kommen immer neue Fragen hoch, Relais oder Transistor, Unipolar oder Bi-Polar, wie macht man es richtig ?
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12.07.2015, 14:32
Beitrag #21
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(12.07.2015 11:53)Home38 schrieb:  Hi,

bitte, bitte meine Herren,

natürlich sind ALLE Meinungen und Tips gefragt, sonst würde ich ja hier nicht meine Frage ins Forum stellen.

Nur mal so am Rande :
Als ich mich gestern mit einem Bekannten unterhalten habe und ich Ihm
geschildert habe , was ich vorhabe, kam gleich die Nachfrage, ob ich unipolare oder bipolare Relais eingesetzt habe. Nach fragenden Blicken meinerseits sagte er mir, daß die einfachen Relais immer Strom verbrauchen und die Bipolaren den Zustand halten.

Und da war es wieder : Das Argument mit dem Stromverbrauch ist relevant, hat allerdings den Vorteil, wenn das Board ausfällt, wird alles abgeschaltet. Bei einem Bipolaren Relais ist das nicht so gut, da bleibt ja der Zustand wohl erhalten.

Tja, je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, kommen immer neue Fragen hoch, Relais oder Transistor, Unipolar oder Bi-Polar, wie macht man es richtig ?

...mit Verlaub, das sind dann Bistabile Relais, habe ich auch mal etliche verbaut.
Aber um die anzusteuern benötigst du dann mindestens 2 Port's pro Relais und ggf. einen weiteren Port um den Schaltzustand abzufragen was dann eine weitere Kontaktebene neben dem eigentlichen Laststromkreis erfordert.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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12.07.2015, 16:14
Beitrag #22
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(12.07.2015 14:32)Bitklopfer schrieb:  
(12.07.2015 11:53)Home38 schrieb:  Hi,

bitte, bitte meine Herren,

natürlich sind ALLE Meinungen und Tips gefragt, sonst würde ich ja hier nicht meine Frage ins Forum stellen.

Nur mal so am Rande :
Als ich mich gestern mit einem Bekannten unterhalten habe und ich Ihm
geschildert habe , was ich vorhabe, kam gleich die Nachfrage, ob ich unipolare oder bipolare Relais eingesetzt habe. Nach fragenden Blicken meinerseits sagte er mir, daß die einfachen Relais immer Strom verbrauchen und die Bipolaren den Zustand halten.

Und da war es wieder : Das Argument mit dem Stromverbrauch ist relevant, hat allerdings den Vorteil, wenn das Board ausfällt, wird alles abgeschaltet. Bei einem Bipolaren Relais ist das nicht so gut, da bleibt ja der Zustand wohl erhalten.

Tja, je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, kommen immer neue Fragen hoch, Relais oder Transistor, Unipolar oder Bi-Polar, wie macht man es richtig ?

...mit Verlaub, das sind dann Bistabile Relais, habe ich auch mal etliche verbaut.
Aber um die anzusteuern benötigst du dann mindestens 2 Port's pro Relais und ggf. einen weiteren Port um den Schaltzustand abzufragen was dann eine weitere Kontaktebene neben dem eigentlichen Laststromkreis erfordert.
lgbk

Bistabil, sorry ....

Leute, das artet ja richtig aus :-) .


Wenn ich das so höre, werde ich vorerst bei den "einfachen" Relais bleiben. Bistabil hätte ja den Nachteil, daß die Linie geschaltet bleibt.

Zuerst hatte ich eh geplant, meine Klingelanlage inkl. ein paar Lichtern , dem Summer (12V mit Absicherung) in Betrieb zu nehmen. Vielleicht lasse ich mich später doch dazu verleiten, eine andere Variante in Angriff zu nehmen und meine bescheidenes wieder etwas Wissen zu erweitern.

Die LOGO würde mich ja auch reizen, dann bin ich aber auf diesen Hersteller festgelegt.

Vielen Dank für Eure Anregungen. Ich werde noch mal in mich gehen.
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12.07.2015, 17:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2015 17:45 von Bitklopfer.)
Beitrag #23
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(12.07.2015 16:14)Home38 schrieb:  ...
Wenn ich das so höre, werde ich vorerst bei den "einfachen" Relais bleiben. Bistabil hätte ja den Nachteil, daß die Linie geschaltet bleibt.
Richtig, bei Stromausfall vom Arduino bleibt der Laststromkreis im aktuellen Schaltzustand.

Zitat:...
Die LOGO würde mich ja auch reizen, dann bin ich aber auf diesen Hersteller festgelegt.
..

Dafür ist Siemens recht zuverlässig was die Verfügbarkeit und Kompatibilität der SPS Module angeht und das auf viele Jahre hinaus weil sie sich das nicht leisten können im Profibereich alle paar Jahre was abzukündigen....da würden die dann wohl sehr schnell sich den Markt verscherzen. Im übrigen gibt es von der Siemens LOGO günstige Starterkits mit und ohne Display samt LOGO Software für 200...300 Mäuse.
lgbk

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12.07.2015, 17:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2015 17:47 von Bitklopfer.)
Beitrag #24
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(12.07.2015 17:18)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  und mit der Logo gibt es keine VDE-Diskussion mit dem E-Tech beim Einbau in die Verteilung Wink

genau, mit der kannste an den Relaisausgängen auch direkt 230V schalten.
Das LOGO Grundmodul hat schon mal 4 Relaisausgänge die zudem durch Zukauf von Modulen erweiterbar ist.

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