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Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
11.07.2015, 14:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.07.2015 14:29 von Bitklopfer.)
Beitrag #9
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
Ein schickes Halbleiterrelais wäre das hier von Crydom.
Leider nicht ganz billig aber zuverläßig. In den nun 6 Jahren wo die im Einsatz sind ist von den 15 Stück nicht eines ausgefallen obwohl da am Ausgang Leitungslängen bis zu 100 Meter mit ner Glühlampe dran waren.
Angesteuert werden die mit 5V und 15mA was der UNO Port liefern kann. Damals hatte ich einen TTL IC als Ausgang dem ich allerdings noch einen BC337-40 Transistor als Treiber spendiert hatte.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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11.07.2015, 14:53
Beitrag #10
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 14:27)Bitklopfer schrieb:  Ein schickes Halbleiterrelais wäre das hier von Crydom.
Leider nicht ganz billig aber zuverläßig. In den nun 6 Jahren wo die im Einsatz sind ist von den 15 Stück nicht eines ausgefallen obwohl da am Ausgang Leitungslängen bis zu 100 Meter mit ner Glühlampe dran waren.
Angesteuert werden die mit 5V und 15mA was der UNO Port liefern kann. Damals hatte ich einen TTL IC als Ausgang dem ich allerdings noch einen BC337-40 Transistor als Treiber spendiert hatte.
lgbk

Nicht schlecht. So etwas schwebt mir auch vor, allerdings liegt meine Schmerzgrenze liegt so bei 10-15€, dann würde ich mir eins zusätzlich kaufen und auf Halde legen.
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11.07.2015, 14:56
Beitrag #11
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Ok, ich bin wieder ein bischen schlauer. Über meinen Arduino (siehe Projekte Grundprogramm Arduino) steuere ich eine 8-fach Relais-Karte (Reichelt) an. Würde das auch ausreichen als "Trennung" ?

Ich hatte es mir so gedacht, diese Relais für einen separaten Strimkreis (6V) zu benutzen und damit die Relais zu schalten.

Von dieser Art Trennung würde ich def. abraten. Der Abstand von den Relaiskontakten (230 V) zur Niederspannung ist meist nicht ausreichend. Und du hast beides auf einer Platine und somit immer die Gefahr eines Stromschlages.
Ich würde in deinem Fall immer zu den Hutschienenrelais raten. Aber auch hier ist Vorsicht wegen der 230 Volt geboten.
Bei dem Vorschlag von BK hast du es einfacher, weil die Treibertransistoren entfallen können. Bei meinem Vorschlag wird es auch mit den Transistoren billiger. Aber sicherer sind beide Lösungen. 230 Volt getrennt von allen anderen Schaltungen. Mit einem ausreichend großen Hutschienengehäuse kannst du auch entsprechend viel Relais unterbringen und die Steuerung (arduino + Transistoren und evtl. weiteres) in einem extra Gehäuse.
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11.07.2015, 15:05
Beitrag #12
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 14:56)hotsystems schrieb:  
(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Ok, ich bin wieder ein bischen schlauer. Über meinen Arduino (siehe Projekte Grundprogramm Arduino) steuere ich eine 8-fach Relais-Karte (Reichelt) an. Würde das auch ausreichen als "Trennung" ?

Ich hatte es mir so gedacht, diese Relais für einen separaten Strimkreis (6V) zu benutzen und damit die Relais zu schalten.

Von dieser Art Trennung würde ich def. abraten. Der Abstand von den Relaiskontakten (230 V) zur Niederspannung ist meist nicht ausreichend. Und du hast beides auf einer Platine und somit immer die Gefahr eines Stromschlages.
Ich würde in deinem Fall immer zu den Hutschienenrelais raten. Aber auch hier ist Vorsicht wegen der 230 Volt geboten.
Bei dem Vorschlag von BK hast du es einfacher, weil die Treibertransistoren entfallen können. Bei meinem Vorschlag wird es auch mit den Transistoren billiger. Aber sicherer sind beide Lösungen. 230 Volt getrennt von allen anderen Schaltungen. Mit einem ausreichend großen Hutschienengehäuse kannst du auch entsprechend viel Relais unterbringen und die Steuerung (arduino + Transistoren und evtl. weiteres) in einem extra Gehäuse.

Danke für Deinen Hinweis,

ich habe allerdings nicht vor, den Arduino in den Sicherungskasten mit einzubauen. Baulich habe ich vorgesorgt. Ich hatte vor, die Steuerleitungen der Hutschienenrelais (6/12V) aus dem Sicherungskasten rauszuziehen und in ein Gehäuse neben dem Sicherungskasten wieder einzuführen (sofern der Elektriker nicht nein sagt, sind ja nur erst erstmal meine Vorstellungen oder technisch nichts dagegen spricht).

Die Relais aus dem Grundprogramm sollen nur das Relais im Kasten schalten, mehr nicht. So meine Vorstellung.
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11.07.2015, 15:12
Beitrag #13
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 15:05)Home38 schrieb:  
(11.07.2015 14:56)hotsystems schrieb:  
(11.07.2015 12:27)Home38 schrieb:  Ok, ich bin wieder ein bischen schlauer. Über meinen Arduino (siehe Projekte Grundprogramm Arduino) steuere ich eine 8-fach Relais-Karte (Reichelt) an. Würde das auch ausreichen als "Trennung" ?

Ich hatte es mir so gedacht, diese Relais für einen separaten Strimkreis (6V) zu benutzen und damit die Relais zu schalten.

Von dieser Art Trennung würde ich def. abraten. Der Abstand von den Relaiskontakten (230 V) zur Niederspannung ist meist nicht ausreichend. Und du hast beides auf einer Platine und somit immer die Gefahr eines Stromschlages.
Ich würde in deinem Fall immer zu den Hutschienenrelais raten. Aber auch hier ist Vorsicht wegen der 230 Volt geboten.
Bei dem Vorschlag von BK hast du es einfacher, weil die Treibertransistoren entfallen können. Bei meinem Vorschlag wird es auch mit den Transistoren billiger. Aber sicherer sind beide Lösungen. 230 Volt getrennt von allen anderen Schaltungen. Mit einem ausreichend großen Hutschienengehäuse kannst du auch entsprechend viel Relais unterbringen und die Steuerung (arduino + Transistoren und evtl. weiteres) in einem extra Gehäuse.

Danke für Deinen Hinweis,

ich habe allerdings nicht vor, den Arduino in den Sicherungskasten mit einzubauen. Baulich habe ich vorgesorgt. Ich hatte vor, die Steuerleitungen der Hutschienenrelais (6/12V) aus dem Sicherungskasten rauszuziehen und in ein Gehäuse neben dem Sicherungskasten wieder einzuführen (sofern der Elektriker nicht nein sagt, sind ja nur erst erstmal meine Vorstellungen oder technisch nichts dagegen spricht).

Die Relais aus dem Grundprogramm sollen nur das Relais im Kasten schalten, mehr nicht. So meine Vorstellung.

Ja, dann hast du zwar 2 Relais hinter einander, was aber kein Problem bedeutet. Du sparst dann sogar die beschriebenen Transistoren und der Elektriker sollte damit keine Probleme haben, da so eine saubere Trennung der Komponenten erreicht wird.
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11.07.2015, 15:30
Beitrag #14
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 15:26)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  ....
- ein Relais um ein Relais anzusteuern .... Huh

...was tut man nicht alles in der (Bastler)-Not ..Big GrinBig GrinBig Grin

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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11.07.2015, 15:46
Beitrag #15
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 15:26)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  
Zitat:Ja, dann hast du zwar 2 Relais hinter einander, was aber kein Problem bedeutet.

sorry, aber in meinen Augen ist das ja wohl völliger Quatsch - ein Relais um ein Relais anzusteuern .... Huh

Dessen bin ich mir absolut bewusst und nehme Deinen berechtigten Hinweis zur Kenntnis.

Du musst es mal so sehen, ich bin kein Elektroniker bzw. auf diesem Gebiet vom Fach. Mein Sketch soll ein (fast universeller) Standard-Sketch bei meiner bescheidenen Hausautomatisierung werden. Ich möchte, daß das Konstrukt universell bleibt. Natürlich kann ich jetzt anfangen, mit irgendwelchen Leistungstransistoren zu experimentieren, aber ich lasse es (vorerst) da ich davon nichts verstehe und ich meinen eigenen Standard (Mega + Ethernet Shield+ Relaiskarte) nicht aufweichen möchte.

Ja, ich muss mehr ausgeben ABER Ich weiß daß mein Sketch 100% funktioniert und ich kann darauf aufbauen.

Erschwerend kommt noch dazu :

Ich liebe das Klicken von Relais, ja es ist ein Fetisch... UND Ja, ich stehe dazu .-)
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11.07.2015, 16:02
Beitrag #16
RE: Tip für Relaisschiene 220 V gesucht
(11.07.2015 15:50)t.a.f.k.a.Z. schrieb:  Big Grin
OT: wenn Du parallel zu den Relais auch noch farbige LED's schaltest, ist es nicht nur "Fetisch" sondern "Porno"
Big Grin

jetzt wieder ernst:
um eine echte Potentialtrennung zu gewährleisten, benötigst Du für die Ansteuerung des "zweiten Relaissatzes" eine sep. Spannungsversorgung - welche dann selbstverständlich NICHT mit den anderen Komponenten verbunden sein darf.
(und hier ist dann wieder eine Fehlerquelle/Baustelle mehr)
d.h. die Relais in der E-Verteilung benötigen ein Netzteil in der E-Verteilung
(inkl. VDE, entsprechender Verdrahtung, etc.)

Bedeutet in der Praxis was ?

Das Board darf mit den Relais auf der gleichen Masse liegen ?

Ich habe eine Schaltung mit Fritzing erstellt und ins Forum gestellt.

Da ist das nicht so...... Es funktioniert tadellos ... Müsste ich das also ändern ?
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