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Spannung am Eingang für PWM
23.02.2015, 18:47
Beitrag #9
RE: Spannung am Eingang für PWM
Hi,

ich habe es auf 12 Volt eingestellt.

MfG

Dominic
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23.02.2015, 19:47
Beitrag #10
RE: Spannung am Eingang für PWM
Hi,
hast Du Dein vorheriges Post geändert?
Jetzt würde ich auf 10,38V tippen. Na egal...
Du musst irgendwie sicherstellen, dass Du dem Arduino nicht mehr als 5V zumutest.
Gruß,
Thorsten

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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23.02.2015, 19:56 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.02.2015 21:28 von D-H02.)
Beitrag #11
RE: Spannung am Eingang für PWM
Hallo,

ja habe ich.
Die Spannung kann ich stufenlos einstellen, also nicht ganz gensu. Wink

Wenn ich abwechselnd mit plus und minus Messe, wie ich im vorherigen Post beschrieben habe, bekomme ich 2 stark abweichende Werte.

Ist das normal, bzw. weist du was ich meine? Wink

MfG

Dominic
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23.02.2015, 23:10
Beitrag #12
RE: Spannung am Eingang für PWM
Hallo,

ich vermute mal, dass das Signal das Du messen tust keine Gleichspannung ist, sondern ein gepulstes Signal das von deinem Messgerät "irgendwie" gemessen wird. Wenn Du das Messgerät auf Wechselspannung einstellt dann geht das Messgerät davon aus, dass es eine Sinusspannung messen soll. Wenn du damit eine gepulste Gleichspannung misst, dann kommt - je nach Frequenz und Puls-Pausen-Verhältnis - beliebiger "Schwachsinn" auf der Anzeige an.

Hast Du Unterlagen zu dem Tacho welche Signalform der als Ausgang 'rausgibt?
Wenn Du da "einfach so" den Arduino anklemmst hat der evtl. dieselben Schwierigkeiten wie oben geschildert das Messgerät.

Möglicherweise musst Du da erst mal einen Gleichrichter bzw. eine Diode 'reinschalten und das Signal mit einem Kondensator glätten. Da der Eingang vom Arduino quasi keinen Strom verbraucht musst Du dann auch noch eine Last mit einbauen sonst kannst Du nur messen wenn Du beschleunigst und hast während / nach dem Abbremsen noch immer die Spannung der Maximalgeschwindigkeit am Eingang anliegen.

Ein kleiner Schaltplan von wo nach wo Du gemessen hast und welche Spannung (bei welcher Einstellung des Messgerätes) könnte aber wirklich nicht schaden ;-)

Gruss Ralf
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24.02.2015, 09:53
Beitrag #13
RE: Spannung am Eingang für PWM
Hi,
das Beobachtete kann aber auch einfach daran liegen, dass an dem Ausgang einfach 8V Gleichspannung anliegen (gegenüber Masse) und das Netzteil 10,38V liefert. Dann erhält man zwischen dem Ausgang und "+" natürlich die restlichen 2,38V.
Zitat:Möglicherweise musst Du da erst mal einen Gleichrichter bzw. eine Diode 'reinschalten und das Signal mit einem Kondensator glätten.
Wenn das ein (nicht zu schnelles) PWM ist, dann wäre es geschickter, das Puls-Pause-Verhältnis zu messen. Dazu müsste man aber sicherstellen, dass die Amplitude nicht zu groß wird.
Kann man den Tacho auch mit 5V betreiben? Dann sollte es einigermaßen sicher sein, das Ding an den Arduino anzuklemmen. Ansonsten bräuchte man mindestens einen Spannungsteiler.
Gruß,
Thorsten

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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24.02.2015, 11:22
Beitrag #14
RE: Spannung am Eingang für PWM
Die Königsklasse wäre ein Oszi an den Ausgang zu hängen und nach der Wellenform zu schauen. Aber die Möglichkeiten hat nicht jeder.
Oder es gibt eine Doku zu dem Tacho in der beschrieben ist was 'rauskommt.

Aber sicher ist eines: solange man nicht weiss was man misst, misst man Mist ;-)
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24.02.2015, 11:40
Beitrag #15
RE: Spannung am Eingang für PWM
(24.02.2015 11:22)Foto-Ralf schrieb:  Die Königsklasse wäre ein Oszi an den Ausgang zu hängen
Klar, das wäre das einfachste. Manchmal findet sich jemand in der Nachbarschaft oder ein Physiklehrer...

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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24.02.2015, 17:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.02.2015 17:39 von D-H02.)
Beitrag #16
RE: Spannung am Eingang für PWM
Schon mal vielen Dank für eure Hilfe. Smile
Ein Schaubild füge ich gleich mit ein. Smile

(23.02.2015 23:10)Foto-Ralf schrieb:  ich vermute mal, dass das Signal das Du messen tust keine Gleichspannung ist, sondern ein gepulstes Signal das von deinem Messgerät "irgendwie" gemessen wird. Wenn Du das Messgerät auf Wechselspannung einstellt dann geht das Messgerät davon aus, dass es eine Sinusspannung messen soll. Wenn du damit eine gepulste Gleichspannung misst, dann kommt - je nach Frequenz und Puls-Pausen-Verhältnis - beliebiger "Schwachsinn" auf der Anzeige an.

Das würde es erklären Wink

(23.02.2015 23:10)Foto-Ralf schrieb:  Hast Du Unterlagen zu dem Tacho welche Signalform der als Ausgang 'rausgibt?
Leider nicht, nur die PIN Belegung: http://www.motor-talk.de/forum/aktion/At...tId=675564

(24.02.2015 09:53)Thorsten Pferdekämper schrieb:  Hi,
das Beobachtete kann aber auch einfach daran liegen, dass an dem Ausgang einfach 8V Gleichspannung anliegen (gegenüber Masse) und das Netzteil 10,38V liefert. Dann erhält man zwischen dem Ausgang und "+" natürlich die restlichen 2,38V.
[quote]

Stimmt, das ist möglich.

[quote='Thorsten Pferdekämper' pid='13000' dateline='1424767992']
Kann man den Tacho auch mit 5V betreiben? Dann sollte es einigermaßen sicher sein, das Ding an den Arduino anzuklemmen. Ansonsten bräuchte man mindestens einen Spannungsteiler.

Bei 5,3 Volt, fängt es zum leuchten an und die Zeiger reagieren.
Also immer wenn ich es anschalte, dann vibrieren kurz die Zeiger und gehen auf die 0 Stellung zurück.

Wenn ich es dann bei 5,3 Volt Messe bekomme ich an den Signalkabel höchstens 4,59 Volt angezeigt.
Was muss ich eigentlich am Ground vom Arduino anschließen, evtl. Ausgang vom Geschwindigkeitsmesser?



(24.02.2015 11:22)Foto-Ralf schrieb:  Die Königsklasse wäre ein Oszi an den Ausgang zu hängen und nach der Wellenform zu schauen. Aber die Möglichkeiten hat nicht jeder.
Oder es gibt eine Doku zu dem Tacho in der beschrieben ist was 'rauskommt.

Aber sicher ist eines: solange man nicht weiss was man misst, misst man Mist ;-)

Ja da ist was dran. Wink

Evtl. wüsste ich jemand der ein Oszi besitzt, da müsste ich mal nachfragen, dies könnte ich aber erst frühestens Samstag.Smile

Hier die Schaubilder:

Mit Minus am Signalkabel gemessen:
[Bild: iesnb3o6.png]

Mit Plus am Signalkabel gemessen:
[Bild: vd5zxeau.png]

MfG

Dominic
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