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Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
13.10.2013, 10:18
Beitrag #1
Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
Guten Morgen
Habe nun seit längerer Zeit einen Arduino der mit mehrern Sensoren seine Umwelt überwacht. Dabei sind auch zwei LM35 Temperatur Sensoren, die beide außerhalb der Wohnung angebracht. An sich funktionieren diese auch nur habe ich sehr extreme Temperaturschwankungen, je nach Berchnungsformel mal mehr mal weniger.
Habe mehrere Formeln durch Google herausbekommen und an sich liefern sie relativ genaue Ergebnisse. Welche Formel benutzt ihr, bzw. gibt es diese [b}eine[/b] Formel.

Die Schwankungen liegen schon so im 3 Bereich also z.B.: 14C° 15C°, 16C°, 17C° und man hat draußen laut Wetter Station 14.5C°. Das ganze ist natürlich nicht sehr Praktisch wenn ich mit diesem werten im nachhinein weiter arbeiten möchte.
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13.10.2013, 10:39
Beitrag #2
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
Hallo Audacity,

der LM35 ist ein prima Sensor und du hst doch alles selbst in der Hand. Also ich mache es so, dass ich einen Opa vorschalte, so verstärke, dass über den gewünschten Temperaturbereich die 5V Messspanne genutzt wird, etwa so: 0....100°C entsprechen 0....4,096V, dann hast du eine Auflösung von Zehntelgraden, die sich auch ohne Fließkommaoperationen prima nutzen lassen. Für Minusgrade brauchst du allerdings eine negative Spannung, aber das ist ja auch kein Problem. Wenn die Messwerte instbil sind, dann stimmt wahrscheinlich etwas mit der Verdrahtung nicht - denn das funktioniert normlerweise prima.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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13.10.2013, 10:48
Beitrag #3
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
Das mit dem "Wackelkontakt" kann gut sein da ich ein Flachbandkabel benutze um durch Fenster zu komme und danach durch Steckverbindungen zu einem Kat 5 wechsel. Ebenfalls sind die Sensoren in Steckverbindungen damit ich sie einfach auswechseln kann. Hast du dafür eine bessere Idee? Das Flachband kabel kann ich leider nicht durchziehen da es zu kurz ist und das Kat5 bricht wenn ich es durch das Fenster lege.
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13.10.2013, 18:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.10.2013 18:20 von AgileHardware.)
Beitrag #4
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
Unterscheiden sich die Werte, je nach Berechnung, oder schwanken die Werte einfach nur?

Falls sich die Werte je nach Berechnung stark unterscheiden, überprüfe jeweils mal die Datentypen in jedem Schritt Deiner Berechnung. Mach am Besten gleich zu Anfang alles zu float. Dann ist die Rechnung zwar langsamer, aber genauer. Durch Rundungsfehler bei Ganzzahl-Rechnungen in den Zwischenschritten kann so eine Berechnung locker mal daneben gehen.

Wenn die Werte einfach nur schwanken ("rauschen") hilft es vielleicht, wenn Du über eine Reihe von Messungen mittelst (je nach Bedarf linear oder quadratisch). Dieser einfache "Trick" hat mir bei langen Leitungen oder anderen Störquellen schon mehrfach gut geholfen.

Eventuell hilft auch nur die Kombination von Beidem.

Viel Erfolg.

Gruesse,

AgileHardware

simple is beautiful. ™
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13.10.2013, 18:52
Beitrag #5
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
jo, aber ich vermute einen Netzbrumm, den er sich einfängt. Dann hilft oft ein Kondensatörchen von einigen müF am Eingang, oversampling ist natürlich auch nicht übel.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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13.10.2013, 20:18
Beitrag #6
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
Okey habe ich noch einen mit 100uF und 16V rumfliegen. Zu viel oder passt das so?
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14.10.2013, 06:22
Beitrag #7
RE: Richtige Formel für den LM35 Temperatur Sensor
oh - das ist zuviel des Guten, ich dachte eher an einen 5 uF-Keramikkondensator, denn an einen solchen Brummer. Das ist heute nur noch ein Winzling im Format 0805. Falls du nichts Anderes zur Hand hast, kannst du es auch mit deinem Elko ausprobieren, schalte dann aber noch einen 10k-Widerstand in die Messleitung, um den Sensor zu entlasten.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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