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Powerbank für Arduino
21.04.2017, 12:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.04.2017 13:15 von Bikandajyo.)
Beitrag #9
RE: Powerbank für Arduino
....Warum so aufwendig? Könnte man nicht einfach eine LED
blinken lassen alle 1 oder 2 Sekunden. Wenn die LEDist direkt über das Board angeschlossen ist macht sie ja dann die Kurzzeitige Last. Oder habe ich da einen Denkfehler?
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21.04.2017, 16:34
Beitrag #10
RE: Powerbank für Arduino
(21.04.2017 12:54)Bikandajyo schrieb:  ....Warum so aufwendig? Könnte man nicht einfach eine LED
blinken lassen alle 1 oder 2 Sekunden. Wenn die LEDist direkt über das Board angeschlossen ist macht sie ja dann die Kurzzeitige Last. Oder habe ich da einen Denkfehler?
Das hängt davon ab, ob die LED für den Mindeststrom Deiner Powerbank ausreicht und ob Du das ständige Blinken willst.

Gruß Tommy

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22.12.2018, 18:03
Beitrag #11
RE: Powerbank für Arduino
Moin!

(19.04.2017 23:49)georg01 schrieb:  Ein Thread (aber auch vielleicht ne milis Lösung in einer Funktion) wird alle paar Sekunden einen Transistor ansteuern. Der legt lediglich an der Powerbank (also an seiner Versorgung) eine Last an.
Ob ein PNP oder NPN .... Mosfet .... Transistor, sollte bei dem Vorschlag nicht entscheidend sein.
Eigentlich wird sowas auch Funktionieren -> oder?

Hast Du es mal ausprobiert? Ich bin gerade auf das selbe Problem gestoßen ...
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22.12.2018, 18:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.12.2018 18:21 von Tommy56.)
Beitrag #12
RE: Powerbank für Arduino
Erst mal musst Du herausfinden, welchn Mindeststrom Deine Powerbank braucht. Danach bemisst sich der Lastwiderstand und der Transistor.

Gruß Tommy

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22.12.2018, 19:03
Beitrag #13
RE: Powerbank für Arduino
Moin!

(22.12.2018 18:19)Tommy56 schrieb:  Erst mal musst Du herausfinden, welchn Mindeststrom Deine Powerbank braucht. Danach bemisst sich der Lastwiderstand und der Transistor.

Da ich auf die Schnelle keinen Aufbau habe, um den Strom zwischen Powerbank und Nano zu messen, habe ich mal ein paar Leuchtdioden im Dauerbetrieb hinzugefügt, in der Hoffnung, daß die Powerbank wachbleibt.

Die Powerbank ist nicht ganz so konsistent, sie läuft bei 42+x mA (wobei x die echte Nutzlast durch den Nano mit Anwendungsschaltung ist) manchmal ein paar Minuten, manchmal ein paar Sekunden ... vielleicht sollte ich die Last einfach auf 100 mA auslegen.

Das wären dann wohl 50 Ohm bei 0,5 W ...

Beim Transistor bin ich nicht so sicher. Könnte ich mit einem PN2222 etwas werden? Nach Datenblatt würde ich zumindest keine Maximalwerte überschreiten.

http://html.alldatasheet.com/html-pdf/42...N2222.html
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22.12.2018, 19:44
Beitrag #14
RE: Powerbank für Arduino
Das ist aber ein npn-Transistor. Den musst Du zwischen Last und GND schalten und mit HIGH vom Arduino ansteuern. Als Basiswiderstand würde ich 500 Ohm nehmen, da fließen dann 10 mA Basisstrom.

Ich nehme für solche Sachen lieber einen Logiklevel-MOSFET, der hat den kleineren Spannungsabfall und damit weniger Wärmeentwicklung. Schaltungen dazu findest Du hier im Forum.

Gruß Tommy

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22.12.2018, 19:56
Beitrag #15
RE: Powerbank für Arduino
Interresant,
Hab gerade mal meine gemessen.
Also meine Powerbank ist eine 6000mAh vom Action ( Lab31 LB-PB600BW )
Alleine ohne alles braucht die mindestens 76 mA um an zu bleiben.
Ich habe dann mal einen Nano Clone ausprobiert, und die geht aus.
Mit Nano Clone muß ich immerhin noch 50 mA zusätzliche Last haben ( 90 Ohm parallel ),
und die bleibt an.
Also bleibt nur Probieren, doch 70 - 100 mA alle paar sekunden sollte machbar sein.

Gruß, Markus

Immer in Stress
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23.12.2018, 08:28
Beitrag #16
RE: Powerbank für Arduino
(22.12.2018 19:03)Arduinero schrieb:  Moin!

(22.12.2018 18:19)Tommy56 schrieb:  Erst mal musst Du herausfinden, welchn Mindeststrom Deine Powerbank braucht. Danach bemisst sich der Lastwiderstand und der Transistor.

Da ich auf die Schnelle keinen Aufbau habe, um den Strom zwischen Powerbank und Nano zu messen, habe ich mal ein paar Leuchtdioden im Dauerbetrieb hinzugefügt, in der Hoffnung, daß die Powerbank wachbleibt.

Die Powerbank ist nicht ganz so konsistent, sie läuft bei 42+x mA (wobei x die echte Nutzlast durch den Nano mit Anwendungsschaltung ist) manchmal ein paar Minuten, manchmal ein paar Sekunden ... vielleicht sollte ich die Last einfach auf 100 mA auslegen.

Das wären dann wohl 50 Ohm bei 0,5 W ...

Beim Transistor bin ich nicht so sicher. Könnte ich mit einem PN2222 etwas werden? Nach Datenblatt würde ich zumindest keine Maximalwerte überschreiten.

http://html.alldatasheet.com/html-pdf/42...N2222.html

Moin,
jepp, der NPN geht auch wenn du wie Tommy schon sagte die Schaltung so umbaust das gegen GND geschaltet wird was in dem Fall egal ist.
Andererseits ist die NPN Variante auch sicherer weil da der Ardi den Basisstrom aktiv liefern muß während man bei der PNP Variante sich nicht sicher sein kann was mit dem Basisstrom ist wenn der Ardi abgeschaltet ist...da würde ich mich auf die Hochohmigkeit eines uP Ausganges nicht verlassen.
Zu dem P2222, da er ein hFE von über 100 hat reichen bei 100mA Laststrom bei 3 facher Übersteuerung 3mA Basisstrom aus...also Worst Case dann 5V - 0,7uBE - 0,5 vom Ardi Ausgang macht dann 3,8V / 0,003A = ~1200Ohm... 1K geht auch....bei 1,5K tut es auch noch.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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