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Labornetzteil und Induktive Last
05.06.2020, 17:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2020 17:35 von Franz54.)
Beitrag #17
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Ich bekomme jetzt am Montag mein neues Labornetzteil. Ich habe jetzt sogar eines bestellt, was eigentlich so gar nicht mein Wunsch war. Ich habe mich bei einem Bekannten ein wenig mit einem Gerät gespielt, das gar keinen Regler mehr hat, sondern nur noch eine Folientastatur, über die man Spannung und Strom eintippt. Mit einer Genauigkeit von 0,1 Volt sowie 0,1 Ampere. Eigentlich wollte ich eines mit zwei Spannungen, aber da werde ich wohl noch ein wenig warten, und dann ein zweites Gerät besorgen Big Grin Die Dinger sind nun mal etwas teuerer als ich dafür geplant habe.

Franz

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05.06.2020, 21:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2020 21:30 von Franz54.)
Beitrag #18
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Ich sehe gerade, bei diesen Netzgeräten sind die Ausgangsbuchsen ja besondere "Sicherheits Anschlussbuchsen". Da kann man gar nicht, wie bei alten üblichen Buchsen eine Diode dahinter klemmen. Undecided Ich wollte eigentlich die Freilauf Diode gleich Grundsätzlich dranklemmen. Aber das wird wohl nix Big Grin

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05.06.2020, 21:33
Beitrag #19
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Die guten alten Buchsen, wo Du was hinterklemmen kannst, bekommst Du heute gegen viel Aufpreis als Lautsprecherzubehör oder immer noch preiswert (vor 1 Jahr) beim fC.

Gruß Tommy

"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)
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05.06.2020, 21:37
Beitrag #20
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(05.06.2020 21:29)Franz54 schrieb:  Ich wollte eigentlich die Freilauf Diode gleich Grundsätzlich dranklemmen.

Wieso Freilaufdiode ?
Die hat am Netzteil nix zu suchen.

Gruß Dieter

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05.06.2020, 21:37
Beitrag #21
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(05.06.2020 21:33)Tommy56 schrieb:  Die guten alten Buchsen, wo Du was hinterklemmen kannst, bekommst Du heute gegen viel Aufpreis als Lautsprecherzubehör oder immer noch preiswert (vor 1 Jahr) beim fC.

Gruß Tommy

Ist halt immer wieder schön, wie die heute auf unsere Sicherheit achten. Big GrinBig GrinAngry

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05.06.2020, 21:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2020 21:41 von Franz54.)
Beitrag #22
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(05.06.2020 21:37)hotsystems schrieb:  Wieso Freilaufdiode ?
Die hat am Netzteil nix zu suchen.

Das Thema wurde eröffnet wegen genau diesem Problem. Man darf keinen Motor oder andere Induktive Geräte am Netzteil anschließen wegen der Rückspannung. Deshalb dachte ich, es spricht eigentlich nichts dagegen, gleich vorsorglich eine Diode in Sperrichtung dran zu klemmen.

Franz

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05.06.2020, 21:47
Beitrag #23
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(05.06.2020 21:40)Franz54 schrieb:  Das Thema wurde eröffnet wegen genau diesem Problem. Man darf keinen Motor oder andere Induktive Geräte am Netzteil anschließen wegen der Rückspannung. Deshalb dachte ich, es spricht eigentlich nichts dagegen, gleich vorsorglich eine Diode in Sperrichtung dran zu klemmen.

Naja, macht nur bedingt Sinn.

Bei Schaltungen, in denen du eine Spule per Transistur/IC schaltest, wird diese nicht geschützt, da die Diode an die Spule gehört, damit sie wirksam ist.

Aber wenn du eine Spule direkt ans Netzteil anschließt, dann macht es schon Sinn.
Nur passiert das so oft ?

Gruß Dieter

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05.06.2020, 21:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2020 21:54 von Franz54.)
Beitrag #24
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(05.06.2020 21:47)hotsystems schrieb:  Bei Schaltungen, in denen du eine Spule per Transistur/IC schaltest, wird diese nicht geschützt, da die Diode an die Spule gehört, damit sie wirksam ist.

Ja, das ist klar, die braucht man trotzdem. Aber schadet eine grundsätzliche Schutzdiode am Netzteil, wenn das Teil ja offensichtlich so empfindlich ist?

Dann kann man auch mal ein Induktive Last testen, ob sie überhaupt funktioniert, ohne damit dann gleich das Netzteil abzuschießen.

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