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Labornetzteil und Induktive Last
15.03.2020, 12:55
Beitrag #9
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Ich würde erwarten das man es etwas genauer definiert.
Als Zielgruppe ist das Gerät ja unter anderem für den Hobbybereich konzipiert. In der Artikelbeschreibung (Peak Tech 6227) findet man zu den Induktiven Lasten nix, danach suche ich mir eigentlich die Produkte aus und wversuche nicht noch vorher die Betriebsanleitung zu bekommen und zu lesen.

Les z.b. mal den Conrad ratgeber dazu.
https://www.conrad.de/de/c/labornetzteile-17452.html

Absatz: Spannungs- und Stromregelung
dort wird zu dem Thema auch nix erwähnt also ist es doch nicht verwunderlich das man sich dann mal fragt wie jetzt geht nicht ?
Lassen wir es einfach mal so stehen, mit Schutzschaltung gehts. Gut das wir im 21 Jahrhundert leben und tante Google die Antwort kennt Smile.
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15.03.2020, 13:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2020 13:20 von Franz54.)
Beitrag #10
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Ja ok, die Zeiten scheinen vorbei zu sein, in denen man die Bedienungsanleitung noch nach Jahren Orginalverpackt im Schrank hatte, weil man das Gerät einfach an den Tisch gestellt hatte und sofort alles damit angestellt hat was man eben brauchte. Meine "Labornetzteile" sind so alt wie meine Elektronikkenntnisse, also etwa 25-30 Jahre denke ich. Und ich habe damit alles betrieben was sie Strom und Spannungsmässig leisten konnten. Wenn der Strom nicht reichte wurden bis zu 4 Ausgänge parallel geschalten, wenn die Spannung nicht reichte, dann eben in Reihe. Oder gar gemischt. Und da warem Motoren, Elektromagneten und sonstiger induktiver Kram. Sie leben heute noch und sind immer noch allem ausgesetzt, was ich eben mal mit Spannung versorgen muss. An das Überleben der Netzteile wurde nie ein Gedanke verschwendet, höchstens an das Überleben der damit Versorgen Gerätschaften. Big Grin Schlimm, wenn man sich jetzt auch noch Gedanken um die Betriebsmittel machen muss. Ich will ja eigentlich sobald wieder mal ein paar hundert Euro übrig sind, ein solches neues Labornetzteil anschaffen, aber das hier gibt mir zu denken, warum ich mir etwas kaufen soll, was eher mehr als weniger Probleme macht. Confused

https://www.youtube.com/watch?v=Fnzn85oWM_Q
Hier was zum Thema Deutsche Politik Angry
Und hier zum Thema richtige Politik Big Grin
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15.03.2020, 13:48
Beitrag #11
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Eigentlich sind die Zeiten nicht vorbei aber wenn ich deinen Post so lese gehts dir genauso wie mir du machst dir erstmal keine Gedanken über Induktive Lasten sondern setzt vorraus das geht damit.
Und mal ehrlich wer liest vor Produktkauf eine Betriebsanleitung ? Dafür gibt es ja die Artikelbeschreibung oder ?
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15.03.2020, 13:55
Beitrag #12
RE: Labornetzteil und Induktive Last
(15.03.2020 13:48)senseman schrieb:  Dafür gibt es ja die Artikelbeschreibung oder ?
Oder. Die sind oft nicht die Bytes wert, in denen sie gespeichert sind.

Gruß Tommy

"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)
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15.03.2020, 14:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2020 14:26 von senseman.)
Beitrag #13
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Weise Erkenntnis. Wenn man sowas nur vorher wüsste.
Nachher ist man leider immer schlauer Confused
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15.03.2020, 14:35
Beitrag #14
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Also wenn Dir das im Web und in Werbeprospekten noch nicht aufgefallen ist, solltest Du dringend Dein Realitätsmodul reparieren lassen Wink

Gruß Tommy

"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)
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15.03.2020, 17:55
Beitrag #15
RE: Labornetzteil und Induktive Last
Hmm, liegt wohl ehr daran ich lese keine Werbeprospekte und kaufen tu ich auch ehr wenig Blush
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04.04.2020, 16:28
Beitrag #16
RE: Labornetzteil und Induktive Last
MicroBahner hat das gut ausgedrückt. Die preisgünstigen Netzgeräte aus China erfüllen ihren Zweck sehr gut, haben aber gewisse Einschränkungen. Wenn man ein Netzteil bauen will, dass gegen Ein- und Rückspeisungen vom Verbraucher und gegen Überspannungen durch induktive Lasten sicher ist, muss man wesentlich mehr Aufwand treiben und kann dann auch nicht mehr auf integrierte Schaltkreise allein zurückgreifen. Baut man nur eine Diode gegen Rückspannungen nach, schwankt die Ausgangsspannung bei Lastschwankungen, da die Schwellspannung der Diode stromabhängig ist. Dann muss man die Rückführung für die Spannungsregelung hinter der Diode (direkt am Ausgang) abgreifen, was die meisten Spannungsregler schon nicht mehr so gut können. Will man dann noch Überspannungen von außen ableiten, benötigt man dazu eine aktive elektronische Last. Netzgeräte, die das alles leisten können, gibt es im Profibereich (z.B. von Rohde&Schwarz), diese sind aber schnell um einen Faktor 10 teurer.
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