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LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
29.04.2016, 15:15
Beitrag #17
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
Hallo,
hast Du auch nur eine geringe Vorstellung davon, vieviel Dampf eine
5v/10A Zuleitung abgeben kann?
Setze da auf alle Fälle ein flinke Feinsicherung rein.
Gruß und Spaß
Andreas
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29.04.2016, 16:04
Beitrag #18
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
(29.04.2016 15:15)SkobyMobil schrieb:  Setze da auf alle Fälle ein flinke Feinsicherung rein.

Anders kann es zu einer richtigen Heizung werden.
Ach die Leitungen sollten entsprechend ausgelegt werden.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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29.04.2016, 18:34
Beitrag #19
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
(29.04.2016 15:15)SkobyMobil schrieb:  Setze da auf alle Fälle ein flinke Feinsicherung rein.

Ist mir geholfen wenn ich mir so etwas besorge und eine 10A Sicherung direkt an +5V des Netzteils hänge?
http://www.amazon.de/Fafada-Feinsicherun...nsicherung

Ich habe das Datenblatt für das Netzteil nicht, aber ich sehe auf jeden Fall eine eingebaute Sicherung.



Hier ein paar Bilder, damit man sich eine Vorstellung machen kann... Ich weiß man sollte solche Dinge isolieren, aber das war mir viel zu viel Aufwand. Es wird noch mit einer Spanplatte abgedeckt, und kommt dann unter den Tisch.

   
   
   
   
   
   
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29.04.2016, 20:21
Beitrag #20
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
Hallo,
der Schaltplan sieht gut aus. Das sollte so funktionieren.
Eine (flinke) 10A Feinsicherung kann nicht schaden. Die sollte dann aber auch direkt am Netzteil sitzen.
Die roten und weißen Brücken die man auf den Bildern sieht sind etwas "dünn" gewählt. Die Kabel vom Netzteil zu der Holzkiste und auch die Brücken sollten mindestens in 1,5² ausgeführt sein.

Gruß
Arne

ExclamationMit zunehmender Anzahl qualifizierter Informationen bei einer Problemstellung, erhöht sich zwangsläufig die Gefahr auf eine zielführende Antwort.Exclamation
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29.04.2016, 20:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.04.2016 20:42 von MrFuzzy.)
Beitrag #21
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
(29.04.2016 20:21)ardu_arne schrieb:  der Schaltplan sieht gut aus. Das sollte so funktionieren.
Ah, sehr schön!

(29.04.2016 20:21)ardu_arne schrieb:  Eine (flinke) 10A Feinsicherung kann nicht schaden. Die sollte dann aber auch direkt am Netzteil sitzen.
Ich dachte erst das wäre nur so ne Redewendung mit der flinken Sicherung.... bis ich gegoogelt habe Big Grin
Dann werde ich da eben flink noch mal eine flinke Sicherung einbauen!

(29.04.2016 20:21)ardu_arne schrieb:  Die roten und weißen Brücken die man auf den Bildern sieht sind etwas "dünn" gewählt. Die Kabel vom Netzteil zu der Holzkiste und auch die Brücken sollten mindestens in 1,5² ausgeführt sein.
Für das Kabel vom Netzteil zur Matrix habe ich Dickeres besorgt. Am besten ich löte noch zusätzliche Brücken mit dickeren Kabeln. Es sind allerdings auch an beiden Enden Brücken angebracht.
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02.05.2016, 23:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.05.2016 23:55 von MrFuzzy.)
Beitrag #22
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
Die Pegelwandler sind da. Dazu hätte ich ein paar Fragen... (jene hier: http://www.ebay.de/itm/322024189145?_trk...BIDX%3AIT)
Es geht darum die +3.3V der I/O-Pins des Arduino auf 5V zu bekommen um Daten-Pins von APA106 LEDs anzusteuern.


Es gibt 2 GND Pins. Kann ich die zusammen schließen, oder sollte der auf der 5V-Seite zum 5V Netzteil – und der auf der 3.3V-Seite zum Arduino? Eigentlich meinten ja einige dass GND vom Arduino und 5V-Netzteil eh zusammen geschlossen werden sollten.

Macht es einen Unterschied ob ich die 5V an den Pegelwandlern vom Arduino Due nehme, oder vom Netzteil?

Wenn ich die 5V vom Netzteil nehme fließt da viel Strom (es ist ja eigentlich nur die Datenleitung zu den LEDs) und bräuchte ich deshalb dicke Kabel? Selbes frage ich mich für GND...


Ich hoffe das war verständlich und jemand kann mir weiterhelfen.
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03.05.2016, 09:02 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.05.2016 09:03 von hotsystems.)
Beitrag #23
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
(02.05.2016 23:45)MrFuzzy schrieb:  Es gibt 2 GND Pins. Kann ich die zusammen schließen, oder sollte der auf der 5V-Seite zum 5V Netzteil – und der auf der 3.3V-Seite zum Arduino? Eigentlich meinten ja einige dass GND vom Arduino und 5V-Netzteil eh zusammen geschlossen werden sollten.

Macht es einen Unterschied ob ich die 5V an den Pegelwandlern vom Arduino Due nehme, oder vom Netzteil?

Wenn ich die 5V vom Netzteil nehme fließt da viel Strom (es ist ja eigentlich nur die Datenleitung zu den LEDs) und bräuchte ich deshalb dicke Kabel? Selbes frage ich mich für GND...

Ich hoffe das war verständlich und jemand kann mir weiterhelfen.

Grundsätzlich sollten in einem System die GND-Leitungen verbunden werden.

Ausnahme ist, wenn eine galvanische Trennung nötig ist, dann nicht.

Die Leitungen (+5V und GND) zu den Led sollten bedingt durch höheren Strom dicker sein. Die Leitungen zum Arduino brauchen es nicht. Das hängt alles vom Strom ab, der in den Leitungen fließt.

Wenn du uns eine Zeichnung lieferst, können wir anhand der Zeichnung das besser erklären.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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05.05.2016, 11:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2016 11:52 von MrFuzzy.)
Beitrag #24
RE: LEDs mit 3.3V anstatt 4.5-6V betreiben?
Ich habe noch eine weitere Frage.

Mein 5V 10A Netzteil (http://www.amazon.de/Lixada-Spannungstra...e_o00_s00) hat 2 Anschlüsse für +5V und 2 Anschüsse für GND. Kann ein Anschluss (mit ausreichend dickem Kabel) an +5V die kompletten 10 Ampere liefern? Oder sollte ich beide Anschlüsse benutzen? Kann ich die überhaupt einfach wie GND zusammenschließen, oder geht das nicht. (Bzw. sind die beiden Anschlüsse intern sowieso verbunden?)
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