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Lötzinn
05.07.2018, 19:35
Beitrag #1
Lötzinn
Hallo,
ich habe hier noch einen Restbestand Lötzinn "FLUITIN 1532" in 0,5mm und 1mm von "Küppers Metallwerke GmbH Bonn".
Das Original gibt es wohl leider nicht mehr im Handel, wohl auch zu Recht weil es noch Bleihaltig ist.

Ich suche Nachschub.
Zumindest dem Namen nach habe ich
Cookson Electronics tind-wm 500 Solder
Draht zinn für Schweißen Hartlöten
Bleifreies Lötzin 1.0mm zum super Schnäppchenpreis Big Grin
Lötdraht
gefunden.

Ich traue dem Braten aber nicht, auch weil ich weiß das viel "Mist" als Elektroniklot angeboten wird.
Womit lötet ihr, Marke und Typ, und wie ist die Zufriedenheit beim Handlöten von Platinen auch mit SMD Bauteilen.

Gruß Arne
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05.07.2018, 20:01
Beitrag #2
RE: Lötzinn
Ich nutze "Stannol S-Sn60Pb40" bleihaltig und bin zufrieden.

Gruß Tommy

"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)
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05.07.2018, 20:29
Beitrag #3
RE: Lötzinn
Auch ich verwende immer noch (auch SMD) die Sn60Pb40 -> also ca. 60% Zinn und ca. 40% - aber habe auch eine Rolle mit 38% Blei gehabt. Benutze 0,8 – 1mm Lot
Gruß Georg

Sorry für mein nicht korrektes Deutsch. Sad
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06.07.2018, 13:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.07.2018 13:54 von MicroBahner.)
Beitrag #4
RE: Lötzinn
Hallo Arne,
ich verwende ebenfalls immer noch das klassische Sn60Pb40. Ich habe auch eine Rolle bleifrei, aber für die Handlötung daheim ist das klassische Lot immer noch am besten zu handhaben. Und so groß sind die verwendeten Mengen daheim ja nicht.
Das gibt es auch immer noch zu kaufen. Gib bei Reichelt mal 'Lötzinn bleihaltig' ein, und Du findest eine reichliche Auswahl der renommierten Hersteller.

Gruß, Franz-Peter
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06.07.2018, 14:03
Beitrag #5
RE: Lötzinn
Danke für die Antworten.

Nach meiner Erfahrung hat die allgemeine Aussage Sn60Pb40 recht wenig Bedeutung für die Qualität des Lötzinns. Es spielt wohl auch die Menge und Qualität der Flussmittelseele eine Rolle wie sich ein Lötzinn in der Praxis verhält

Hat man mehrere Produkte mit z.B. Sn60Pb40 hat man u.U. eins welches die Spitze des Lötkolbens recht schnell zerstört und andere "kleben" eher mal oder "verbrennen" recht schnell.

Deshalb wollte ich auch genau Hersteller und Typ von dem wissen was wirklich gut ist.

Reichelt hat eine breite Pallette von "Felder" im Angebot. Vermutlich liegt man damit recht gut. Zumal ich hier noch eine kleine Rolle von Felder mit Blei habe die sich recht gut verhält und nahe an Fluitin heran kommt.

Gruß Arne
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06.07.2018, 21:49
Beitrag #6
RE: Lötzinn
Hallo,
also ich habe als das Bleifreie Lot aufgekommen ist es in der Firma dann mal erprobt und die Handhabung ist ernüchternd... etwas neues zu verlöten geht gerade noch so... aber wenn man etwas wieder aufwärmen will um mal ein Bauteil auszutauschen dann geht da erstmal so gut wie nichts... erst wenn man ein separates Flußmittel aufträgt hat man eine Chance das Teil unbeschädigt zu entfernen...aber bis dahin hat man so viel Wärme in die Platine eingetragen das das Überleben der Leiterbahnen sehr sehr gefährdet ist.
Nach dieser Erkenntnis habe ich dann ganz schnell das Bleifreie Lot auf die Seite gelegt und mir wieder Bleihaltiges besorgt und die Welt war wieder in Ordnung.
Zum Glück ist das Bleihaltige Lot im Handel nicht verboten.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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13.07.2018, 21:13
Beitrag #7
RE: Lötzinn
Dann werde ich mir mal ein verbleites Markenlot zulegen. Solange man Einzelstücke verlötet kommt es halt immer wieder mal vor dass man Lötstellen wieder aufwärmen muss um ein Bauteil zu tauschen.
250g werden bei mir einige Jahre reichen. Eine Schaltung teste ich eh immer erst auf dem Steckbrett bevor sie auf eine Platine wandert und verlötet wird.

Gruß Arne
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