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Kniffeliges LED-Problem
30.10.2014, 20:24
Beitrag #9
RE: Kniffeliges LED-Problem
Das war auch nur eine Idee mit den Peaks.
Vielleicht liegt der Grund auch in dem verbauten LEDs selbst. (Ausschussprodukte zum Kilopreis?)
Aber schon seltsam die häufigen Ausfälle obwohl die Teile nur selten in Betrieb sind weil über Bewegungsmelder geschaltet.

Gruß
Arne

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31.10.2014, 08:35
Beitrag #10
RE: Kniffeliges LED-Problem
...aber eine gute, weshalb ich jetzt die Mühe auf mich genommen habe, doch einmal zu messen. So langsam entwickele ich eine Vorstellung davon, woran es liegen kann. Vermutlich ist diese Art der vielfachen Kaskadierung einfach Mist. Die hundert Peaks pro Sekunde belasten den Chip und wenn einer schwach wird, feuert er durch, denn dann liegt sofort hohe Spannungsdifferenz an genau dieser Stelle an. Einige der defekten LEDs sind sogar schwarz geworden. Es hat sicher einen guten Grund, dass diese Technik so gut wie nicht mehr angewendet wird. Inzwischen ist die aktive Wandlung von 230VAC auf 12VDC Standard und nur noch 3 Stück hängen in Reihe. Die hohe Spannung dürfte das Problem sein.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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31.10.2014, 14:05
Beitrag #11
RE: Kniffeliges LED-Problem
Hallo Stefan,

wäre es denn eine Option die Lampen zu entkernen und mit einem Eigenbau Innenleben zu versehen?
Das hängt natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Ich hatte in meinem Garten mehr als 10 (verschiedene) Lampen und Figuren die einmal Solarbetrieben waren. Als die Teile neu waren, hatten die auch noch gut funktioniert. Aber nach ein bis zwei Jahren ließ die Leistung nach, die Akkus gaben langsam den Geist auf. Ich habe dann nach und nach neue Akkus eingebaut bis ich merkte dass das ein Fass ohne Boden war.

Inzwischen sind alle Lampen umgebaut.
Ich habe eine 12V Versorgungsleitung einmal um den Garten herum oberirdisch verlegt. Einfach zwei flexibele Einzeladern 2,5mm².
Daran sind alle Lampen über "Stromdiebe" angeschlossen.
In den Lampen sind kleine Konstantstromquellen verbaut für die LED Versorgung.
Je nach verbauten LEDs entweder diese oder diese.
Wenn es etwas heller sein sollte habe ich 1W LEDs verwendet (die gibt es auch in 3W oder 5W).

Anfangs wurde das 12V Steckernetzteil noch über eine Zeitschaltuhr geschaltet.
Inzwischen versorgt das Netzteil eine kleine Wetterstation im Garten auf Arduino-Basis mit Funkübertragung der Messwerte. Über einen Helligkeitssensor schaltet die Wetterstation jetzt auch die Gartenlampen.

Dabei sind auch einige LEDs ungeschützt der Witterung ausgesetzt.
Die Anschlüsse an den LEDs und den Konstantstromquellen habe ich meist nur mit Plastikspray oder Schrumpfschlauch gegen Feuchtigkeit geschützt um Kriechströme und Korrosion zu vermeiden.

Seit die Lampen so umgebaut sind hatte ich keinen Ausfall mehr.
Und das obwohl die Teile auch im Winter draußen bleiben.

Gruß
Arne

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31.10.2014, 21:52
Beitrag #12
RE: Kniffeliges LED-Problem
Hallo Arne,

schön, so ähnlich mache ich es auch. Habe schon fast alles auf LED umgestellt und im Wohnbereich die Leistung/Energiemenge drastisch reduziert. Zusätzlich habe ich eine 12V-Anlage mit Solarpanelen und 400Ah Batterie. Die Lampen werden direkt versorgt, bei Bedarf können aber auch Pumpen und Kühlgeräte mit Netzstrom aus eigener Produktion versorgt werden, die Steuerungen rüste ich gerade auf 12V-Versorgung um, natürlich auf Arduinobasis. Unser Strombedarf ist schon von 3,5 auf 2 MWh im Jahr gesunken, ohne irgend einen Komfortverlust. Die Strompreise steigen und steigen, unser Verbrauch sinkt ständig. Völlige Unabhängigkeit wäre schön, ist aber schwer machbar.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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02.11.2014, 12:07
Beitrag #13
RE: Kniffeliges LED-Problem
Ich bin auch dabei in den Wohnräumen nach und nach auf LED-Beleuchtung umzustellen. Manchmal ist es schwierig einen passenden Ersatz für Halogen- oder Glühlampen zu finden der von Lichtausbeute und Lichtfarbe zusagt. Aber das Angebot wird zunehmend größer und das ist gut so.

Den Stromverbrauch zu reduzieren geht mit LED recht gut, aber Geld sparen kann man meist nicht so leicht.

Ich bin noch auf der Suche nach einem verlustfreien, langlebigen und günstigen Stromspeicher. Meine PV-Anlage erzeugt genug um mich übers Jahr gesehen selbst versorgen zu können, aber leider immer zu den falschen Zeiten.Wink

Gruß
Arne

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02.11.2014, 12:22
Beitrag #14
RE: Kniffeliges LED-Problem
(02.11.2014 12:07)ardu_arne schrieb:  .....
Ich bin noch auf der Suche nach einem verlustfreien, langlebigen und günstigen Stromspeicher. Meine PV-Anlage erzeugt genug um mich übers Jahr gesehen selbst versorgen zu können, aber leider immer zu den falschen Zeiten.Wink
....

Hallo,
du kennst den Trick mit dem heißen Wasser das man übrig hat ?
...einfach einfrieren, heißes Wasser kann man immer wieder gebrauchen.
So machst das dann auch mit dem Überstrom...Idea


okay...ich gebs zu...das war ein Joke...TongueBlush

Und Strom in Wasserstoff wandeln um ihn bei Bedarf wieder zu verstromen, hmmm...der Wirkungsgrad dürfte nicht gerade berauschend sein...Huh

lg
bk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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02.11.2014, 12:44
Beitrag #15
RE: Kniffeliges LED-Problem
Ja leider sind das die Tücken der Technik und der Physik.
Energie und Strom gibt es ja genug, aber leider meist zur falschen Zeit am falschen Ort.

Gruß
Arne

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