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Haltbarkeit vom EEPROM im ATmega(168)
06.01.2016, 13:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.01.2016 13:51 von Bitklopfer.)
Beitrag #9
RE: Haltbarkeit vom EEPROM im ATmega(168)
@Lötzinnerhitzer,
also ich habe mich mal angestrengt und die Luftnummer OT hier gegroundet..Smile
Sowie hier oder da einiges gelöscht wegen der besseren Übersicht.
Hoffe mal das trifft Eure Zustimmung.

Aktuell ist bei dem Test die 1,4Mio Marke durch Rolleyes

lgbk

P.S. Danke für die Blumen, ...wo zum Henker ist mal wieder meine Bitvase Big Grin

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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06.01.2016, 16:14
Beitrag #10
RE: Haltbarkeit vom EEPROM im ATmega(168)
(06.01.2016 14:54)Lötzinnerhitzer schrieb:  [OT]
@bk
statt Bitvase kannst Du auch einen WOM nehmen (paßt zum Thema)
Wiki: WOM = Write Only Memory = der elektronische Abfalleimer
Big Grin

jaja...WOM brauchst mir nicht erklären...ich bin schon länger auf dieser Welt und kenne das noch aus den Ur-Eletkor-Zeiten...Big Grin
Das ist schon so alt das man über den Elektor Beitrag im Web nichts mehr findet.
Wobei das Ganze tatsächlich auch eine wahre Begebenheit aus der Industrie hat.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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06.01.2016, 20:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.01.2016 20:32 von Binatone.)
Beitrag #11
RE: digitale Werte trotz Stromunterbrechung nicht verlieren
(05.01.2016 21:47)avoid schrieb:  2047 ???, klingt als hätte deine Schleife feierlich in den Programmspeicher oder den SRAM weiter geschrieben oder dein Klon sollte mal zur Dopingkontrolle.
Beschreib doch mal die ersten 10 und lies dann aus was in 1025 bis 1035 drin steht, evtl. ist das ja noch ein Chip der von den gefälschten USB-Sticks übrig ist, die einfach wieder bei null an fangen wenn mehr Daten rein kommen als Speicher da ist.
Welcher ATMega ist denn auf deinem Chinaböller? (256/512/512/1K Bytes EEPROM (ATmega48PA/88PA/168PA/328P)

Asche auf mein Haupt !
Richtig!

Wenn ich den Speicher zuerst lösche
Code:
void setup()
{
  delay(100);
  for (z=0; z<= 2048; z++)      // Eprom löschen
  {
    EEPROM.write(z,0);
  }
(sonst hab ich ja keine Klarheit)
dann die Zellen 1020 bis 1030 mit 130 beschreibe

Code:
for (z=1020; z<= 1030; z++)  
{
    EEPROM.write(z,130);
  }
wird Zelle 1024 zu 0
wird Zelle 1025 zu 1
wird Zelle 1026 zu 2

usw...

Also hab ich tatsächlich "nur" 1024 bytes Speicherplatz

Ich muss mich echt noch dran gewöhnen, das der Arduino einfach bei einem Overflow
"einmal rum" denkt.
In meinen bisherigen Programmier-Attacken undenkbar!
Da gabs bei sowas einen "Not-Aus" Big Grin


Binatone

(05.01.2016 23:38)Bitklopfer schrieb:  Hallo,
(..)

@Binatone, also ich glaube du rechnest da ein bischen verkehrt. Bei mir werden 100 EEPROM Zellen abwechselnd mit 55hex und AAhex beschrieben und verifiziert. Erst wenn alle 100 Zellen durch sind gibt es das testloops++; - also ich zähle da nur die Tests wo auf eine Zelle=Byte angewendet wurden und da ist die geprüfte Speichergröße unerheblich beim mitzählen der Testloops.
Aktuell steht der Counter auf 1,28 Mio Test's ...Fehlerfrei.

lgbk

Den Zusammenhang blick ich grad nicht, weil ich aktuell nicht weis, worauf Du Dich bezogen hast ("Du rechnest da verkehrt")

#1
Ich hab einmal was geschrieben über die maximale Ganzzahl die erfassbar wäre, wenn man den EEPROM möglichst gleichmäßig über alle verfügbaren Speicherzellen an die 100.000 Schreibzyklen ziehen würde.

#2 Ich hab die maximale Ganzzahl erwähnt, die der Arbeitsspeicher bzw eine Variable überhaupt erfassen kann.
unsigned int: 0 bis 65,535 ( Due: 0 bis 4,294,967,295 )
long 0 bis 4,294,967,295
Oder gibts noch ne Möglichkeit, eine Noch größere Zahl im loop zu verarbeiten ?


Beispiel Kilometerzähler am Fahrrad:
Radumfang 2,50 Meter
( 100 klicks = 250 Meter oder 40 klicks pro 0,1 km )

Ein Schalter am Rad wird erfasst, und löst ein X=X+1 aus.
Gleichzeitig soll der neue Wert direkt ins EEPROM gepackt werden.
(Akku leer -> "Klicks" sind trotzdem gesichert)

Ich denke, da kommt die Variable eher an ihre Grenzen, als der Eprom, wenn man alle verfügbaren Zellen im Eprom mit einbezieht.

Binatone

(06.01.2016 01:05)Lötzinnerhitzer schrieb:  (...)
endlich einmal wieder ein Thema (Schreib-Lese-Zyklen EEProm), welches auch die alten Hasen interessiert.
Ich bin das ewige: "... Hilfe ... Problem ... keine Ahnung ... ich will das aber ..." langsam leid; ein echter Austausch unter den Mitgliedern findet dadurch nicht statt;

und durch das Experiment von BK gibt es (endlich) einmal wieder eine nette Diskussion unter den "Experten".

(...)
Danke BK

Da hast Du wahr Smile


So, nun bin ich wieder still Wink


Binatone
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12.01.2016, 21:06
Beitrag #12
RE: Haltbarkeit vom EEPROM im ATmega(168)
...Neues aus der Testloop, seit Sylvester sind nun 3Mio auf dem Zähler...so langsam glaube ich auch das der Chip gedopt ist...und nein ich teste nicht das RAM...das habe ich ganz auskommentiert.
lgbk

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