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H-Brücke für Anwendung berechnen
09.10.2014, 15:57
Beitrag #9
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
(09.10.2014 13:07)Stefan schrieb:  Cray, ich will dich ja nicht nerven, aber du befasst dich mit Sachen, die noch nicht interessant sind. Das Hauptproblem liegt in der mechanischen Konstruktion, die sicherstellen muss, dass die Wärme fließen kann. Du musst also zuerst eine thermische Isolation herstellen und einen Aufbau haben, der diese Wärmetrennung auch ermöglicht. Bevor du einen solchen Aufbau hast, der es ermöglicht, dein Metallblöckchen per Bestromung aus dem Labornetzteil wirklich heizen und kühlen zu können, solltest du dir über die Regelung noch keine konkreten Gedanken machen. Das sollte erst erfolgen, wenn die physikalischen Gegebenheiten bekannt sind. Das wäre die zu empfehlende Vorgangehensweise. So planst du ins Blaue hinein. Undecided
Danke,
aber was meinst Dumit "Wärmetrennung"? Ich hatte vor, das Peltier-Element zwischen zwei Metallblöcke einzuspannen und den einen mit Kühlrippen und Ventilator zu kühlen.

Gruß
Cray-1
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09.10.2014, 19:00
Beitrag #10
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
ja, richtig, und die geregelte Seite thermisch so gut wie möglich isolieren. Aber erwarte auch dann bitte kein Wunder - große Temperaturdifferenzen sind kaum möglich. Mehr als 25° werden es kaum werden.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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09.10.2014, 19:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.10.2014 19:33 von Cray-1.)
Beitrag #11
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
(09.10.2014 19:00)Stefan schrieb:  ja, richtig, und die geregelte Seite thermisch so gut wie möglich isolieren. Aber erwarte auch dann bitte kein Wunder - große Temperaturdifferenzen sind kaum möglich. Mehr als 25° werden es kaum werden.
Kleiner Erfolg, habe ein bißchen Wärmeleitpaste verwendet. Jetzt bekomme ich den Block aufgeheiztSmile Geht sogar recht schnell, etwa 30 bis 40 Sekunden.
Habe jetzt nur ein Problem mit der Regelung. Ich habe mich entschieden, die Umpolung nur unterhalb der Raumtemperatur zu verwenden. Wenn also die Solltemperatur erreicht ist: if(temperatur > Solltemperatur), wie soll ich dann herunterregeln? Indem ich die PWM verringere?

Gruß
Cray-1
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09.10.2014, 19:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.10.2014 19:43 von tito-t.)
Beitrag #12
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
nachdem Heizen im ms-pwm-Bereich wohl kaum effektvoll sein wird, halte ich eine Regelung über Warte-/Heizzyklen über Wartezeiten (100ms oder so) für sinnvoller.
Es gibt einen PID-Beispiel-Sketch dafür anhand von Relais-Schaltzeiten.

Natürlich erreichst du keine PI(D) Steuerung wenn du nur "von unten" heizt und nur "von oben" kühlst - das ist dann höchstns ein P Controller.


Wenn du eine "perfekte" Steuerung willst ist das aber vllt für dich von der Verständnisseite her eventuell - ganz ehrlich - noch zu anspruchsvoll.
Mach das zweitbeste, eine reine P-Steuerung, eventuell per fuzzy logic, mit so wenig Umpolerei wie möglich. Das ist schon anspruchsvoll genug.

Fang einfach mal an und schau, was passiert. Learning by doing, sagt der Engländer.
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09.10.2014, 20:12
Beitrag #13
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
(09.10.2014 19:42)tito-t schrieb:  nachdem Heizen im ms-pwm-Bereich wohl kaum effektvoll sein wird, halte ich eine Regelung über Warte-/Heizzyklen über Wartezeiten (100ms oder so) für sinnvoller.
Es gibt einen PID-Beispiel-Sketch dafür anhand von Relais-Schaltzeiten.

Natürlich erreichst du keine PI(D) Steuerung wenn du nur "von unten" heizt und nur "von oben" kühlst - das ist dann höchstns ein P Controller.


Wenn du eine "perfekte" Steuerung willst ist das aber vllt für dich von der Verständnisseite her eventuell - ganz ehrlich - noch zu anspruchsvoll.
Mach das zweitbeste, eine reine P-Steuerung, eventuell per fuzzy logic, mit so wenig Umpolerei wie möglich. Das ist schon anspruchsvoll genug.

Fang einfach mal an und schau, was passiert. Learning by doing, sagt der Engländer.
Wie würde denn diese perdekte Steuerung arbeiten?

Gruß
Cray-1
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09.10.2014, 20:55
Beitrag #14
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
Zitat:Fang einfach mal an und schau, was passiert. Learning by doing, sagt der Engländer.
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11.10.2014, 13:15
Beitrag #15
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
Ich habe jetzt versucht, mit dem vorprogrammierten PID von Arduino den Aluminiumblock zu regeln. Funktioniert soweit, aber die Runterregelung ist nicht effektiv. Werden z. B. 30° C eingestellt, laäuft er auf 35° C und setzt die pWM zu Null.
Also wäre es doch ratsamer, mit Umpolung auch zu regeln?

Gruß
Cray-1
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11.10.2014, 13:23
Beitrag #16
RE: H-Brücke für Anwendung berechnen
wie tito und andere schon schrieben:
wenn es ohne Umpolung funktioniert, dann ohne Umpolung.

Da aber ohne Umpolung offenbar nicht der von dir gewünschte Effekt schnell genug eintritt, hieße das für mich logischerweise:
dann also PI oder PID MIT Umpolung.
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