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Gemeinschaftsprojekt
29.08.2015, 09:42
Beitrag #1
Gemeinschaftsprojekt
Hallo Leute,

ich wollte mal fragen, ob jemand Interesse daran hätte, ein einfaches sparsames universales Gerät zu entwickeln (Basis Arduino ... mit Standardbauteilen) , was man für verschiedenste Aufgaben verwenden kann.

Als Anwendungsgebiet schwebt mir vor :

Raumüberwachung - Temperatur / Luftfeuchtigkeit / ... / ...

Alarmfunktionen - Fenster / Tür / Bewegungsmelder / Kontakte

Alle Werte - Meldungen können wahlweise per Netzwerk / Seriell / Funk / ... übertragen werden und Standard-Aktionen ausführen, wenn das Gerät selbst ein Signal empfängt.

Steuerbar über FHEM / IP-Symcon / Eigene Software / ...

Oder gibt es das schon ? Wenn ja, wo kann ich es finden ?

Ich würde mich anbieten , an dem Sketch Teile mitzuprogrammieren oder andere Aufgaben zu übernehmen, je nach dem, wie weit ich komme. Der Vorteil wäre auch, daß die Anfänger (so wie ich) noch was dabei lernen könnten.
Vorraussetzung ist natürlich, daß alles vernünftig dokumentiert ist.
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29.08.2015, 23:34
Beitrag #2
RE: Gemeinschaftsprojekt
moin,

ich hab die teilprojekte schonmal gebaut...

meine alarmanlage läuft via sms... da hab ich schon probleme gehabt wegen der code größe..
also nur als tip erstmal... ein kontroller wird eng


Big Grin

Nicht denken,...
...nachdenken... Rolleyes
http://capsicum-felicitas.de.tl
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30.08.2015, 10:58
Beitrag #3
RE: Gemeinschaftsprojekt
Hallo,

ich dachte an ein Gerät, welches Daten an eine Zentrale versendet, bsp. Signal des Bewegungssensors mit Nummer des Gerätes und Nummer des Sensors. Die Aktion
in Deinem Fall die SMS, sollte dann von der Zentrale ausgeführt werden. Danach soll das Gerät eine Statusmeldung erhalten, daß die SMS versendet wurde, wenn nicht, dann soll das Gerät Alarm auslösen.

Damit könnte man den Code im Arduino klein halten.
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30.08.2015, 20:24
Beitrag #4
RE: Gemeinschaftsprojekt
der Fernsteuerteil mit XBee würde mich interessieren!
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05.09.2015, 09:23
Beitrag #5
RE: Gemeinschaftsprojekt
Hallo,

anbei eine Zeichnung als Anfang.

   

Das ist eine GROBE Übersicht als Orientierung. Der "Universalgateway" übernimmt die Kommunikation mit der Serverkomponente (FHEM/IP-Symcon/Eigene Software) un besitzt eigene Hardware zum Messen.

Die Kommunikation sollte schon über TCP-Laufen. Der Universalgateway übernimmt auch die Daten der kleineren Sensoren. Diese Kommunikation Gateway-MiniSensor kann über Infrarot / Blutooth / Seriell / WLAN / XBee erfolgen. Wobei der Mini-Sensor nur eine Kommunikation kann / haben sollte (wichtig, mit Rückmeldung).

Die Zeichnung werde ich noch einmal mit Visio nachzeichnen, also richtig schick machen.
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05.09.2015, 11:58
Beitrag #6
RE: Gemeinschaftsprojekt
Hi,
das, was Du da machst, ist im Prinzip schon interessant. Allerdings gibt es so ähnliche Ansätze schon ein paar Mal (siehe FHEM-Forum). Außerdem wird das ziemlich viel Aufwand, für ein paar Teile, die man auch einfach kaufen kann. Z.B. hat FHEM eine relativ gute Homematic-Integration.
Anders gefragt: Was ist an Deiner Idee neu?
Gruß,
Thorsten

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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05.09.2015, 13:14
Beitrag #7
RE: Gemeinschaftsprojekt
An der Idee an sich ist nichts neu. Es spricht auch nichts dagegen, externe Teile (ob Homematic oder ähnliches) einzubinden.

Was mich ein bischen an den Sache stört, daß man für alles ein spezielles Teil braucht was oftmals nur die eine Aufgabe übernimmt und manche Teile einfach auch überteuert sind. In manchen Fällen bin ich dann mit einem Nano und mehreren Sensoren einfach preiswerter und auch flexibler. Wenn ich perönlich alles kaufen würde, was ich gerne hätte, na dann gute Nacht, Marie..

Hätte man ein universelles Gerät, was man selbst erweitern kann, wenn einem danach ist. Es kommt mir auch nicht darauf an, alles selbst zu machen. Da steht für mich persönlich eher der Lerneffekt im Vordergrund. Vielleicht lernt ja bei der Sache noch der eine oder andere etwas dazu, so wie ich.
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05.09.2015, 13:42
Beitrag #8
RE: Gemeinschaftsprojekt
Hi,
(05.09.2015 13:14)Home38 schrieb:  Wenn ich perönlich alles kaufen würde, was ich gerne hätte, na dann gute Nacht, Marie..
Bei mir ist es eher so, dass die Zeit fehlt. Wenn man seine "Bastelzeit" auch nur ganz gering bewertet, dann sind fertig zu kaufende Sachen plötzlich spottbillig.
Aber mal sehen...

Zitat:Hätte man ein universelles Gerät, was man selbst erweitern kann, wenn einem danach ist.
Ok, so langsam fange ich an, zu verstehen, was Du machen willst. Sozusagen ein Baukastenprinzip unter Verwendung von Standardkomponenten, und zwar so, dass es auch noch einfach nachzubauen ist. Was mir dazu einfällt:
  • Wahrscheinlich ist es gar nicht so schwierig, passende Arduinos und Sensoren zu finden. Da hat man eher die Qual der Wahl.
  • Stromversorgung: Das ist schwieriger. Per Batterie ist gar nicht so einfach, da dafür der Arduino praktisch 99% der Zeit im Tiefschlaf sein muss. Über 230V braucht man für jedes Device ein eigenes Netzteil. Wenn man das ins Device selbst einbaut, dann hat man 230V im Gerät, was das selbst Basteln fragwürdig macht. 3,3V oder 5V per Kabel im Haus zu verteilen ist auch nicht so das Wahre, da man recht große Leitungsverluste hat. Wenn man die "üblichen" 24V nimmt, dann braucht man einen entsprechenden Wandler.
  • Gehäuse: Das ist momentan mein größtes Problem. Wie baut man das ganze z.B. ordentlich in Hutschienengehäuse oder Unterputzgehäuse ein bzw. in "schicke" Gehäuse für alles, was naturgemäß mehr oder weniger sichtbar ist (Temperatur, Feuchtigkeit, Tür/Fenster). Für außen muss das ganze auch noch wasserdicht und frostfest sein und trotzdem etwas messen können.
  • Firmare: (Ich meine damit den Sketch auf dem Device.) Einen Standard-Sketch halte ich nicht für machbar. ...außer man nimmt entsprechend "große" Arduinos. Ich würde aber keinen Mega als Temperatursensor herumstehen haben. Ich denke, dass der richtige Weg eher ein Baukasten aus verschiedenen Libraries ist, den man dann zum entsprechenden Gerät zusammenbaut.
  • Integration zur Außenwelt: Mit der Hardware und dem Protokoll ist's hier nicht getan. Das übergeordnete System (z.B. FHEM) muss auch irgendwoher wissen, was das Gerät kann. Sonst muss man das für jedes einzelne Gerät getrennt programmieren. Man kann das vielleicht auch irgendwie ganz dynamisch machen, aber dann wird es für die Zentrale schwierig, das Gerät ordentlich darzustellen.
  • Direktes Peering: Meiner Meinung nach ist das etwas Wesentliches für ein ernst zu nehmendes Automatisierungssystem. Es bedeutet, dass die Devices auch ohne Zentrale miteinander reden können. Ein Lichtschalter soll auch dann noch funktionieren, wenn die Zentrale offline ist.
  • Schalten von 230V: Wie geht man damit um?
  • Dokumentation: Wenn man will, dass es einfach nachzubauen ist, dann braucht man eine gute Doku, die auch aktuell gehalten werden muss. Es passiert z.B. ziemlich schnell, dass irgendein Hardware-Teil nicht mehr lieferbar ist.

Gruß,
Thorsten

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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