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Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
28.01.2016, 11:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2016 11:54 von hotsystems.)
Beitrag #17
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Na, so ist es doch verständlich. Wink

Allerdings wirst du mit der Differenz von 1,5 Volt nicht richtig was erreichen.
Da ist der Störabstand zu gering.

Und ob die nachgeschaltete Elektronik das so mitmacht, wage ich zu bezweifeln.
Das hängt natürlich auch von der Geschwindigkeit ab, in der du den Spannungssprung durchführen möchtest. "Ganz langsam geht immer".

Das wird nur sicher funktionieren, wenn du auf die Gleichspannung (Betriebsspannung) eine entsprechende Frequenz aufmodulierst, dann wird's aber sicher aufwändiger.

Und ich vermute mal, eine fertige Lösung (Mehrdraht oder Funk) ist da wesentlich einfacher.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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28.01.2016, 12:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2016 12:08 von Binatone.)
Beitrag #18
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Naja, eine Frequenz draufschlagen, ist glaub ich nicht sinnvoll für so wirklich kleine Informationen.

Gehen wir gedanklich mal da rein:
Ich brauche ne klare Abgrenzung zwischen high und Low.
Ein Optokoppler braucht meinetwegen 1,5 Volt, was 6,5 Volt für High bedeutet.
Man kann ja auch 9 Volt geben für High plus Vorwiderstand am OK.
Dazu ein Pulldown damit die Spannung zügig auf 5V geht, wenn Low gesendet wird.

Das ganze mit 1200 Baud sollte funktionieren.

Wenn nicht, kann man zuerst an den Wiederständen optimieren, damit die high/Low klarer werden.
Wenn es klappt, kann die Baudrate hochgedreht werden, bis zum ersten Fehler.

Einziges Problem wäre die Kommunikation nur in eine Richtung.
Weiß jemand zufällig, ob UART so "einseitig" überhaupt läuft?

Man kann ja mal ne Übertragung zwischen 2 Arduinos aufbauen und die eine Verbindung zum Testen Kappen Smile


Binatone
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28.01.2016, 13:51
Beitrag #19
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(28.01.2016 09:57)MK.Matthias schrieb:  
(27.01.2016 16:03)ardu_arne schrieb:  Hallo Matthias,
ich befürchte dass die Entscheidung für Kabel die bessere Alternative zum Funk ist.Smile

Hallo Arne,

ich glaube, du meinst nicht mich (Matthias), sondern Binatone. Wink
.
.
.

Hallo Matthias,
doch doch, ich bezog mich mit dem Beitrag (fast) ausschließlich auf #11 von dir. Smile

@all.
Was Binatone vorschlägt, also die Versorgungsleitungen auch für die Datenübertragung zu nutzten, ist ja nichts neues.
Das Prinzip wird doch schon vielfach im Alltag eingesetzt.
PoE (Power over Ethernet)
Phantomspeisung in der bei Mikrofonen in der Tontechnik
DLAN (Powerline Communication)
LNB bei SAT-TV
u.s.w.

Nur ganz so einfach wie Binatone sich das vorstellt (Optokoppler+ Transistor+ Sperrdiode) ist es vermutlich nicht. Der Schaltungsaufwand ist wahrscheinlich etwas größer wenn es sicher funktionieren soll.
Soft-Serial dafür zu nehme ist o.k. Wenn man bidirektional arbeiten will, muss man sich softwareseitig ein Paar gedanken machen oder noch einen Pin opfern der die Busteilnehmer dann zwischen Sende- und Empfangsbetrieb umschaltet.
Ich hatte für eines meiner Projekte auch schon die Idee so was zu verwirklichen. Habe mich dann aber für 2 Adern mehr und RS485 entschieden. Einfach weil das fertig zur Verfügung stand, ausgereift ist und auch schon gute fertige Librarys dafür bereit stehen.
Es wäre doch eine schöne Aufgabe an die Hardware-Koryphäen ein "Power over RS485" zu entwickeln. Big Grin

Gruß
Arne

ExclamationMit zunehmender Anzahl qualifizierter Informationen bei einer Problemstellung, erhöht sich zwangsläufig die Gefahr auf eine zielführende Antwort.Exclamation
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28.01.2016, 14:02
Beitrag #20
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(28.01.2016 13:51)ardu_arne schrieb:  Was Binatone vorschlägt, also die Versorgungsleitungen auch für die Datenübertragung zu nutzten, ist ja nichts neues.
Das Prinzip wird doch schon vielfach im Alltag eingesetzt.
PoE (Power over Ethernet)
Phantomspeisung in der bei Mikrofonen in der Tontechnik
DLAN (Powerline Communication)
LNB bei SAT-TV
u.s.w.

Das dürfte es sogar schon ziemlich lange in ähnlicher Form geben: Ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Eltern für meine Schwester und für mich sowas ähnliches hatten, wie heute die Babyphones. Nur dass das Gerät meiner Eltern die Signale über die Netzleitungen geschickt hat.
Waren aber auch im vergleich zu heutigen Geräten ziemliche Brecher. Etwa wie ein dickes Buch. Ist aber auch schon 30 Jahre her. Smile

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
Matthias
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28.01.2016, 14:14
Beitrag #21
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(28.01.2016 13:51)ardu_arne schrieb:  @all.
Was Binatone vorschlägt, also die Versorgungsleitungen auch für die Datenübertragung zu nutzten, ist ja nichts neues.
Das Prinzip wird doch schon vielfach im Alltag eingesetzt.

Nur ganz so einfach wie Binatone sich das vorstellt (Optokoppler+ Transistor+ Sperrdiode) ist es vermutlich nicht. Der Schaltungsaufwand ist wahrscheinlich etwas größer wenn es sicher funktionieren soll.

Und das ist genau das, was ich versucht habe Binatone zu erklären.

Da sollte man lieber etwas fertiges nehmen, die Entwicklung solcher Techniken wird sicher einige Zeit in Anspruch nehmen.
Seine Idee war ja ursprünglich "FUNK". Wenn ihm das zu unsicher ist, sind 4 Adern, ob nun "seriell UART oder RS 422 oder I2C" bleibt seinem Geschmack überlassen. Alles das wird funktionieren, nur die Frage ist, wie umfangreich der zusätzliche Hardwareaufwand wird.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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