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Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
27.01.2016, 11:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2016 11:46 von Binatone.)
Beitrag #9
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(26.01.2016 22:52)hotsystems schrieb:  Er wollte Funk haben, um nicht zu jedem Haus die 4/5 Adern zu legen.
So braucht er nur Spannung.

Naja, man ist kompromissbereit.
Funk ist sicherlich kein Muss.

Es ging in erster Linie darum, Verdrahtungsaufwand zu sparen.
Wenn man statt nur Stromversorgung plus Funk auf 2-4 Adern mehr kommt, dafür aber auf Funk komplett verzichten kann, ist das wohl auch vertretbar Wink

Binatone
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27.01.2016, 12:40
Beitrag #10
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(27.01.2016 11:32)Binatone schrieb:  
(26.01.2016 22:52)hotsystems schrieb:  Er wollte Funk haben, um nicht zu jedem Haus die 4/5 Adern zu legen.
So braucht er nur Spannung.

Naja, man ist kompromissbereit.
Funk ist sicherlich kein Muss.

Es ging in erster Linie darum, Verdrahtungsaufwand zu sparen.
Wenn man statt nur Stromversorgung plus Funk auf 2-4 Adern mehr kommt, dafür aber auf Funk komplett verzichten kann, ist das wohl auch vertretbar Wink

Binatone

Ok, dann empfehle ich I2C, damit geht das sehr flexibel.
Das sind dann 4 Adern und du kannst damit mehrere Portexpander treiben.
Je nach Expander sind dann 8 oder 16 Ausgänge vorhanden.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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27.01.2016, 14:59
Beitrag #11
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Na, bevor ich mir unnötige Funkverbindungen auf die Modellbahn holen würde, würde ich auch lieber die Arduinos per Kabel vernetzen.

Plane derzeit im Prinzip das selbe:
http://www.arduinoforum.de/arduino-Threa...Modellbahn
Vermutlich wird es auf die von hotsystems vorgeschlagene I2C-Verbindung hinauslaufen.

Damit hätte dann jedes Haus einen eigenen Arduino, z.B. Nano oder noch kleiner. Der Vorteil wäre hierbei, dass nur 4 Kabel ins Haus müssten (Spannung, Masse und die 2 vom Bus) womit das Gebäude bei Reparaturen sehr einfach von der Anlage genommen werden könnte.
Da kämen dann zwar recht viele Arduinos zusammen, aber bei Aliexpress kosten die Klone ja fast nix. Ein Pro Mini sollte für ein Gebäude ausreichen, der liegt teilweise bei knapp über einem Euro. Ist dann halt mit einem ATmega 168, aber die Hausbeleuchtung braucht ja kaum Rechenleistung. Mit ATmega 328 stürzt man sich bei 1,50 Euro auch nicht in den Ruin.Wink

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
Matthias
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27.01.2016, 16:03
Beitrag #12
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Hallo Matthias,
ich befürchte dass die Entscheidung für Kabel die bessere Alternative zum Funk ist.Smile

Ob du nun 2 Adern für Spannung legen musst oder 4 Adern für Spannung und Bus macht keinen großen Unterschied. Verkabeln musst du so oder so.

Aber mach dir erst mal für fünfzig Cent Gedanken über die Stromversorgung und die Struktur der Verkabelung. Die beste Alternative ist wahrscheinlich eine sternförmige Verkabelung aller Häuschen zu einem zentralen Verteiler.

Mit 12V in die Häuschen rein und die Pro Minis über den RAW Pin einspeisen. Dann musst du die LEDs aus den VCC Pin der Pro Minis versorgen wenn du keinen zusätzlichen Spannungsregler spendieren willst. Der wird dann aber je nach Anzahl der LEDs recht warm.
Mit 7,5V in die Häuschen rein bringt den Spannungsregler nicht so zum schwitzen.
Mit 5V in die Häuschen rein und die Pro Minis über den VCC Pin einspeisen. Dann hat der Spannungsregler nichts zu tun. Je nach Leitungslänge und Stromaufnahme ist die Spannung im Häuschen dann geringer als 5V und nicht mehr so stabil. Was wahrscheinlich aber nicht weiter stört.

Alternativ geht evtl. noch "Spannung über W-LAN" und Daten über Funk wenn dir Grundplatte nicht dicker als 20mm ist. Dann kannst du die Häuschen wegnehmen ohne Kabel abklemmen zu müssen. Big Grin

Gruß
Arne

ExclamationMit zunehmender Anzahl qualifizierter Informationen bei einer Problemstellung, erhöht sich zwangsläufig die Gefahr auf eine zielführende Antwort.Exclamation
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28.01.2016, 07:48
Beitrag #13
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Spannung über WLAN wäre die Luxus Variante Smile

Aber theoretisch kann man doch auch mit nur 2 Adern auskommen.

Eine kleine Schaltung liefert 5V Festspannung.
Über Transistor schaltet man z.B 6,5 Volt.
So schalten, das ein Ausgangsport bei High 6,5 auf die + Ader legt.
Bei Low liegen dann nur 5V an.
(Optokoppler+ Transistor+ Sperrdiode)

In den Häusern dann die 5 bzw. 6,5 V als Versorgung für den Arduino.
Der wiederum hat ja nen eigenen Spannungsregler für seine 5V.
Zwischen diesen 5V und der Versorgung wieder ein Optokoppler.
Ausgang Optokoppler schaltet einen Eingangspin am Arduino.


Der Rest dann per Software a la Soft-Serial.

Theoretisch könnte das doch funktionieren, wenn auch nur in die eine Richtung.

Denkfehler?

Binatone
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28.01.2016, 09:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2016 10:00 von hotsystems.)
Beitrag #14
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
@Binatone
Leider versteh ich deinen Gedankengang nicht.
Kannst du evtl. ein Schaltbild liefern?

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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28.01.2016, 09:57
Beitrag #15
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
(27.01.2016 16:03)ardu_arne schrieb:  Hallo Matthias,
ich befürchte dass die Entscheidung für Kabel die bessere Alternative zum Funk ist.Smile

Hallo Arne,

ich glaube, du meinst nicht mich (Matthias), sondern Binatone. Wink
Ich versuche (in allen Bereichen, nicht nur Modellbahn) wenn möglich Funkverbindungen zu vermeiden. Halte das nicht für so übertragungssicher wie ein Kabel.

Mit dem Strom per WLAN ist auch interessant.
Für Modellbahnhäuser vielleicht eher weniger, da ich die sowieso festkleben würde. Nur falls etwas kaputt ist, wäre es nicht verkehrt, das ganze Haus nach dem lösen des Klebers einfach per Steckverbinder trennen und wieder anschließen zu können, anstatt über der Modelllandschaft oder darunter über Kopf löten zu müssen.

@ Binatone:
Das mit den 2 Adern verstehe ich jetzt nicht. Bin allerdings auch noch nicht so belesen mit Arduinos. HuhWink

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
Matthias
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28.01.2016, 11:08
Beitrag #16
RE: Funk-Empfänger mit Schaltausgang?
Ich Versuch es mal einfacher zu formulieren:
Arduino braucht Spannung zwischen 5 und 10 Volt
OnBoard wird die Spannung ohnehin auf 5 Volt geregelt.

Wenn man jetzt die Spannung zwischen 5 Volt und 6,5 schalten kann, hat man
A: eine durchgehende Versorgungsspannung des Arduino auf Emofängerseite
B: dort (Empfängerseite) kann man den Unterschied ermitteln
C: bei 5 Volt als Low werten und bei 6,5 Volt als High

Somit hätte man mit 2 Adern die Versorgungsspannung und gleichzeitig Information übertragen.
Das Steuern der Spannung übernimmt ein Arduino.

UART macht ja im Prinzip auch nur high/Low
Über die Zeit werden aus diesen Bits dann Bytes
Und diese kann man auswerten

Wohl gemerkt... Mit zwei Drähten, die ohnehin nötig sind zur Stromversorgung
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