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Digitales Eingangssignal zu schwach
08.06.2014, 11:29
Beitrag #1
Digitales Eingangssignal zu schwach
Hallo,

ich würde gerne ein digitales Signal auswerten, aber es ist mit 0,5V zu schwach.

Spannung: 0,5V
Frequenzbereich: 16 - 135 Hz

Gibt es ein Shield, mit dem ich das schwache Signal auf eine Spannung bringen kann, die vom Digital In erkannt wird? Dort müssen ja, wenn ich das richtig verstanden habe, mindestens 0,6 V anliegen.

Gruß Ralf
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08.06.2014, 13:21
Beitrag #2
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Hallo Ralf,

oder du schickst das Signal auf einen analogen Port und ermittelst dann HIGH / LOW über die analogRead()- und map()- Funktion.
So sparst du dir eine Schaltung.
Frage ist ja auch, wenn 0,5 V HIGH sind, wie viel ist dann LOW?

Grüße Ricardo

Nüchtern betrachtet...ist besoffen besser Big Grin
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08.06.2014, 13:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.06.2014 13:54 von Ralf.)
Beitrag #3
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Hallo Ricardo,

ich habe die Schaltung noch nicht hier und kann deshalb keine genaue Aussage zum Signal machen. Im Moment habe ich nur einen Screenshot von einer Messung, die mit einem sehr einfachen Oszilloskop gemacht wurde.

   

Die Lücken im Signal sind bei der neuen Schaltung nicht mehr vorhanden. Ich versuche mal, die Antwort auf deine Frage zu finden.

Gruß Ralf

Edit:

Um zu erklären, worum es bei mir überhapt geht.Ich verwende vom Prinzip her die Schaltung, die in diesem PDF unter:

"Der Einsatz auf dem Moped"

gezeigt wird. Nur ist bei meiner Schaltung das Ausgangssignal über 2 Widerstände von 5V auf 0,5V reduziert worden.
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11.06.2014, 18:29
Beitrag #4
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Ich hab den Entwickler der Schaltung, die die Signale senden soll, mal kontaktiert und er hat mir einen Tip gegeben, wie ich damit ein sauberes Rechtecksignal mit 5V erzeugen kann. Muss nur 2 Widerstände entfernen und die Schaltung mit 5V statt 9V betreiben. Beides kein Problem, es gibt ja den 7805 und den werde ich verwenden.

Gruß Ralf
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11.06.2014, 23:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.06.2014 23:34 von JoeDorm.)
Beitrag #5
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Hmm,
was soll das werden?
Evtl. ein Drehzahlmesser?
Wo kann man was lesen über "Einsatz auf dem Moped"?
Gruß Joe[/align]

Unser Projekt Rolleyes http://global-science-circle.net http://global-science-circle.org http://global-science-circle.info UND http://radio-gsc1.info
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12.06.2014, 09:05
Beitrag #6
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Ich werde das Ganze als Drehzahlmesser verwenden, aber der ursprüngliche Zweck der Schaltung war, einen einfachen Weg für halbwegs brauchbare Leistungsmessungen an Motorrädern zu machen.

http://www.germanscooterforum.de/topic/4...t-gemacht/

Gruß Ralf
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15.06.2014, 11:47
Beitrag #7
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
(12.06.2014 09:05)Ralf schrieb:  Ich werde das Ganze als Drehzahlmesser verwenden, aber der ursprüngliche Zweck der Schaltung war, einen einfachen Weg für halbwegs brauchbare Leistungsmessungen an Motorrädern zu machen.

http://www.germanscooterforum.de/topic/4...t-gemacht/

Gruß Ralf

...also es geht um eine Drehzahl, da stellen sich mal grundsätzlich ein paar Fragen:

* welcher Drehzahlbereich soll erfasst werden, 0 - 10.000 U/min
* wie sieht der Drehzahlsensor aus ? Induktiv, Lichtschranke etc.
* Wenn z.B. eine Zündspannung abgegriffen wird, sind die Stromkreise galvanisch getrennt ?
* wieviele Impulse werden pro Umdrehung erzeugt ?

Wenn man das alles weiß kann man sich Gedanken über einen Eingangsverstärker bzw. eine Triggerschaltung machen um das Signal Arduino gerecht aufzubereiten.

Bei der Software stellt sich dann die Frage ob man alle Umdrehungen mitzählen muß oder ob es reicht für die Dauer des Drehzahlmessvorganges ein Gate zu steuern was z.B. über einen Timer gehen könnte falls beim Ardi da noch einer unbenutzt ist. evtl. könnte man es mal versuchen über pulseIn(pin, HIGH); zu realisieren und z.B. über mehrere Messungen einen Mittelwert bilden...weil sonst nehme ich mal an das der Wert zu sehr springt.
lg
bk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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15.06.2014, 15:39
Beitrag #8
RE: Digitales Eingangssignal zu schwach
Bei meinem Motorrad liegt die Drehzahl im Bereich von 1.000 bis 5.800 Umdrehungen pro Minute. Es ist ein Oltimer, bei dem man wegen der Optik keinen normalen Drehzahlmesser anbringen sollte.

http://de.wikipedia.org/wiki/RT_125

Der "Drehzahlsensor" ist diese Schaltung:

   

Vom Zündkerzenkabel wird der Impuls induktiv abgegriffen und verstärkt. Ich füttere die Schaltung mit 5V und lasse den Spannungsteiler am Ausgang weg, so dass ich eine passables Rechtecksignal von 5V bekommen, dass ich "zählen" kann. Eine galvanische Trennung ist bei dem Aufbau nicht notwendig (bitte berichtigen, wenn ich mich irre)

Das Motorrad ist ein Einzylinder, und es findet ein Zündimpuls pro Umdrehung statt.

Bei der Software will ich mal versuchen, z.B 250 ms lang die Impulse zu zählen und dann auszuwerten. Ich muss mir jedoch noch die Analyse von den Programm-/Funktionslaufzeiten von Arduinoprogrammen etwas genauer anschauen, weil ich noch weitere Messwerte erfassen werde:

-Abgastemperatur
-Lambdawert
-Luftdruck
-Luftfeuchtigkeit
-Unterdruck im Luftfilter

Dabei sind die Sensoren vom Aufbau her unterschiedlich. Im Moment habe ich eine bunte Mischung von Analog, Digital und I2C. Weiss noch nicht, welches Prinzip die schnellste Auswertung zulässt.

Ich habe mal ein paar kleine Programme für die einzelnen Sensoren geschrieben und die Programmlaufzeiten gemessen. Gibt es eine bessere Methode als das hier:

http://my.safaribooksonline.com/book/har...t/id682327

Mir ist dabei aufgefallen, dass die Laufzeiten schwanken. Zwar nur in einem engen Bereich, aber trotdem messbar. Sind im Atmega "Hintergrundfunktionen" implementiert, die ab und zu mit höherer Priorität laufen und das eigentliche Programm bremsen?

Wenn alles zu einem Programm mit einzelnen Funktionen zusammengefasst ist, muss ich auch aufpassen, dass die gesamte Laufzeit eines Messdurchgangs nicht zu lange dauert, weil die Drehzahlmessung sonst zu stark vom echten Wert abweicht.

Die Drehzahl ist die zeitkritischste Messung. Ich stecke noch nicht so in den Besonderheiten der Arduino-Programmierung drin. Welchen Weg geht man an dieser Stelle?

- Messung über einen extern getriggerten Interrupt, damit der Rest des Programms keinen Einfluss hat?
http://arduino.cc/en/Reference/AttachInterrupt

-Einfach nur über über die schlanke Funktion pulseIn()?
http://arduino.cc/en/Reference/pulseIn

- Über MsTimer2?
http://playground.arduino.cc/Main/MsTimer2

Würd mich über jeden Hinweis freuen, wie man eine zeitkritische Sache am besten vom Rest isoliert oder zumindest die Einflüsse reduziert, die so eine Messung verfälschen können.

Gruß Ralf
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