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Die interne Referenzspannung
06.10.2013, 19:11
Beitrag #1
Die interne Referenzspannung
enttäuscht mich schon etwas: sie lässt viel erwarten und ist dann doch recht weich. Bei meinem Heizungsprojekt möchte ich natürlich möglichst genau messen, aber schon auf dem Labortisch sind mir die Messwerte zu instabil. Zwar kommt es auf einige Zehntelgrade nicht wirklich an, aber das, was ich messe, gefällt mir nicht: Schon die Referenzspannungen liegen so c. 2...3% daneben und das Rauschen ist auch allenfalls suboptimal. Statt der eingestellten 2,56V liegen bei meinem Mega gerade einmal 2,505V an, dann ist ordentlich Gehacktes drauf, mit gut und gerne 50mVpp. Ist das normal? Und: schafft eine externe Referenzspannung Abhilfe? Ds würde mich einmal interessieren.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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Die interne Referenzspannung - Stefan - 06.10.2013 19:11

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