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Die interne Referenzspannung
06.01.2014, 21:04
Beitrag #9
RE: Die interne Referenzspannung
(06.01.2014 20:32)Stefan schrieb:  BK, die Botschaft war, dass wir bei Versorgung über USB mit Stabilitätsproblemen der internen Referenz rechnen müssen. Bei normaler Versorgung steht sie stabil.

Das Board war ein Mega2560, was eine interne Ref. von 2,56V bietet.

ahja...okay...die Botschaft mit dem USB Power hatte ich schon erfasst, nur überlesen das es ein 2560er ist....klar der hat die 2,56er Referenz die aber aus der 1,1V Referenz erzeugt wird laut Datenblatt. Wundert mich allerdings das die dann so schwankt weil die 1,1er ja nicht einfach durch einen Spannungsteiler erzeugt wird sondern durch eine stabilisierte Schaltung auf dem Chip. Wegen dem Ripple auf der VREF brauch ich dann wohl auch nicht zu fragen ob du an dem vorgesehenen Pin einen Kondensator dran hast....neee Blödsinn...auf dem UPS...also auf dem mir vorliegenden Schaltplan vom Ardi-Mega2560 ist an dem AREF Pin 98 kein Kondensator dran wie man laut Datenblatt da zur Siebung der VREF anschließen kann....seltsam...seufz. Auf dem Schaltbild vom Ardi-Ethernet ist an dem AREF Pin ein 100nF C dran. HMmmmm....und nun...Latein was ist das...
lg
bk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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06.01.2014, 21:29
Beitrag #10
RE: Die interne Referenzspannung
nee, das war kein Ripple, das war ein massiver Einbruch, etwa analog der um die 4,7V schwankenden Versorgungsspannung.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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07.01.2014, 10:25
Beitrag #11
RE: Die interne Referenzspannung
(06.01.2014 21:29)Stefan schrieb:  nee, das war kein Ripple, das war ein massiver Einbruch, etwa analog der um die 4,7V schwankenden Versorgungsspannung.
..hmm...dann frag ich mich so langsam ob es Atmel nicht im Griff hat das ihre eingebaute Referenz auch stabile Werte liefert...na demnächst ist die Embedded World in Nürnberg und da trete ich denen mal auf die Füße deswegen...
Vielleicht sollte man um das besser untermauern zu können mal gezielt an ein Labornetzgerät hängen und mal nachmessen ab welcher VCC die VREF dann rumzickt... laut Datenblatt soll die CPU bei 16MHz von 4,5 bis 5,5V sauber laufen....aber übern ADC und die Referenz habe ich dazu nichts finden können...

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07.01.2014, 11:41
Beitrag #12
RE: Die interne Referenzspannung
wenn du die armen Kollegen am Atmelstand in Verlegenheit bringen willst, dann mache es. Big Grin Sie werden dazu aber kaum etwas wissen. Außerdem sollten wir da etwas mehr zu bieten haben, als Statistik aus 1, wie du schon sagtest. Es ist ja auch so, dass die Boards nur in den seltensten Fällen über USB versorgt werden, und beim Programmieren spielt die Stabilität der Analogwerte auch keine Rolle, sondern erst beim Betrieb. Für die Inbetriebnahme sollte dann halt die normale Versorgung vorhanden sein und gut ist. Problem sehe ich keins darin, es sollte halt bekannt sein.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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07.01.2014, 17:23
Beitrag #13
RE: Die interne Referenzspannung
(07.01.2014 11:41)Stefan schrieb:  wenn du die armen Kollegen am Atmelstand in Verlegenheit bringen willst, dann mache es. Big Grin Sie werden dazu aber kaum etwas wissen. Außerdem sollten wir da etwas mehr zu bieten haben, als Statistik aus 1, wie du schon sagtest. Es ist ja auch so, dass die Boards nur in den seltensten Fällen über USB versorgt werden, und beim Programmieren spielt die Stabilität der Analogwerte auch keine Rolle, sondern erst beim Betrieb. Für die Inbetriebnahme sollte dann halt die normale Versorgung vorhanden sein und gut ist. Problem sehe ich keins darin, es sollte halt bekannt sein.
..also da kann ich dir voll folgen und gebe dir voll Recht. Nur die Atmelianer sind ganz redseelige Leute... letztes Jahr hatten sie auf ihrem Stand einen der Tische nur mit Arduinoderivaten bestückt und konnten auch meinem Anliegen zur verkürzung der Bootzeiten gut helfen. Kommt halt auch immer daruf an wer da gerade Standdienst hat....aber das Personal scheint gemischt zu sein mit Kaufleuten und Leuten die wirklich an der Technik dran sind. Von daher erhoffe ich mir schon eine erklärende Auskunft zu dem Thema....hoffe mal für mich das der Arme auch Schwäbisch kann...Big Grin... da mein Neudeutsch grad so zum Datenblätter Cool studieren reicht...

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07.01.2014, 20:20
Beitrag #14
RE: Die interne Referenzspannung
ja klar, sie haben immer auch ein paar Leute mit Durchblick dabei, sonst wäre das ja blamabel. Aber auch die erwischen wir immer wieder mit Problemen, zu denen sie nichts sagen können, dürfen? Ich hasse große Messen, was bin ich froh, dass ich nicht mehr hin muss, denn das halten meine Nerven nicht mehr aus. Und ja: es ist schon traurig, dass wir in Deutschland mit der Landessprache oft nicht mehr weit kommen.Confused

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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