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Atmega über Board
06.04.2016, 19:05
Beitrag #9
RE: Atmega über Board
Ok danke Smile

Ich möchte mich von der Arduino-Ide aus mehreren Gründen langsam verabschieden.

Einen SPI adapter besitze ich. Jedoch keinen FTDI chip.

Mache mit AtmelStudio dann weiter, besorge mir dann einen FTDI adapter. Danke nochmal Smile
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06.04.2016, 19:12
Beitrag #10
RE: Atmega über Board
(06.04.2016 19:05)Erbsenhirn schrieb:  Ok danke Smile

Ich möchte mich von der Arduino-Ide aus mehreren Gründen langsam verabschieden.

Einen SPI adapter besitze ich. Jedoch keinen FTDI chip.

Mache mit AtmelStudio dann weiter, besorge mir dann einen FTDI adapter. Danke nochmal Smile

Das kann ich allerdings nicht verstehen.
Mit der Arduino-IDE ist es deutlich einfacher. Und dann brauchst du den FTDI-Adapter nicht mehr. Da geht alles mit einem ISP-Programmer.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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07.04.2016, 03:22
Beitrag #11
RE: Atmega über Board
Das kann ich allerdings nicht verstehen.
Mit der Arduino-IDE ist es deutlich einfacher. Und dann brauchst du den FTDI-Adapter nicht mehr. Da geht alles mit einem ISP-Programmer.
[/quote]

Da brauch ich ja nicht mal einen ISP-programmer.

Ja, einfach und ich finde für den Einstieg ja echt genial, aber ich möchte etwas mehr "lernen", eigene komplexere nicht überladene Bibliotheken (vorallem bei zeitkritischen µC-Vorgängen) erstellen, mich mit Registern und Datenblättern quälen... usw...
Big Grin
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07.04.2016, 08:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.04.2016 08:23 von hotsystems.)
Beitrag #12
RE: Atmega über Board
(07.04.2016 03:22)Erbsenhirn schrieb:  Da brauch ich ja nicht mal einen ISP-programmer.

Doch den brauchst du auch wenn du umsteigst.
Den SerialUSB-Adapter (FTDI) brauchst du nicht mehr.

Zitat:.... aber ich möchte etwas mehr "lernen", eigene komplexere nicht überladene Bibliotheken (vorallem bei zeitkritischen µC-Vorgängen) erstellen, mich mit Registern und Datenblättern quälen... usw...

Naja, das ist schon mal eine Herausforderung. Dann solltest du das angehen.

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. Cool
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07.04.2016, 08:28
Beitrag #13
RE: Atmega über Board
(07.04.2016 03:22)Erbsenhirn schrieb:  Das kann ich allerdings nicht verstehen.
Mit der Arduino-IDE ist es deutlich einfacher. Und dann brauchst du den FTDI-Adapter nicht mehr. Da geht alles mit einem ISP-Programmer.

Da brauch ich ja nicht mal einen ISP-programmer.

Ja, einfach und ich finde für den Einstieg ja echt genial, aber ich möchte etwas mehr "lernen", eigene komplexere nicht überladene Bibliotheken (vorallem bei zeitkritischen µC-Vorgängen) erstellen, mich mit Registern und Datenblättern quälen... usw...
Big Grin
[/quote]

Moin,
klar du kannst auch mit dem AVR Studio den 328er und alle anderen AVR Chips programmieren...aber dann brauchst du einen ISP Programmer wie z.B. den AVR-DRAGON der auch die JTAG Programmierung und Debugging beherrscht.
Nur das AVR Studio ist deutlich anspruchsvoller in der Bedienung wie die Arduino IDE...dafür wirst du mit schneller ablaufendem Code wiederum belohnt.

Für die Arduino IDE benutze ich bei Eigenbauten einen USB/TTL Adapter wie man ihn auch für die Pro-Mini Derivate benötigt. So ein Teil kostet je nach Ausführung und eigenen Ansprüchen zwischen 6 und 20 Euro...was darüber ist ist überteuert.
lgbk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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07.04.2016, 11:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.04.2016 11:30 von Erbsenhirn.)
Beitrag #14
RE: Atmega über Board
Hi Bitklopfer, ja genau es geht bei mir um "schnelles Abtasten" und versenden von analogen Werten, da komme ich doch nicht drum herum es in "blanken" C zu schreiben ohne auf die verschachtelten libs zuzugreifen, an asm traue ich ich allerdings noch nicht Smile

Adapter habe ich mir jetzt alle zugelegt Smile Für ISP den mySmartUsb für 13€, vollends zufrieden. Und ein FTDI für 4€ gestern bestellt Smile


ich quäl mich da jetzt einfach mal durch Smile Danke.

hey hotsystems

Doch den brauchst du auch wenn du umsteigst.
Den SerialUSB-Adapter (FTDI) brauchst du nicht mehr.


Ja, doch wenn ich mir die werte seriell noch mal auspucken lassen möchte?, brauche da immer noch die Sicherheit. Und möchte nicht immer über BLE koppeln.

Habe hier zwar einen Thread erstellt, bzw Link gefunden wo man auch über SPI über Umwegen seriell Daten einlesen kann, und glaube dabei ein großes Dankeschön an Bitklopfer ging, aber es hat mich noch etwas überfordert Big Grin
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07.04.2016, 11:48
Beitrag #15
RE: Atmega über Board
(07.04.2016 11:19)Erbsenhirn schrieb:  Hi Bitklopfer, ja genau es geht bei mir um "schnelles Abtasten" und versenden von analogen Werten, da komme ich doch nicht drum herum es in "blanken" C zu schreiben ohne auf die verschachtelten libs zuzugreifen, an asm traue ich ich allerdings noch nicht Smile
....

...also schnell ist ein relativer Begriff, ich habe auch mal mit dem Arduino 2 ADC Werte erfasst...alle 5mS habe ich die Daten eingelesen und erst mal in ein Array gepackt und nach 300mS habe ich dann die Daten ausgegeben....also das geht mit der Arduino IDE schon.
lgbk

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07.04.2016, 13:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.04.2016 13:36 von Erbsenhirn.)
Beitrag #16
RE: Atmega über Board
ja richtig schnell ist relativ, aber ich habe 4-5 Channel, bei maximaler Frequenz habe ich ja insgesamt 15kHz bei max. Auflösung, die müsste ich ich sinnvoll aufteilen.


5ms entspräche ja 200Hz. Will ich zB Geräuschpegel aufzeichnen bräuchte ich mindestens was im Kilohertz bereich und das für nur einen Channel. Die langsameren würde ich über moving average glätten. Insgesamt ist ja aber das serielle Senden der zeitkritische Faktor, nun gut ich versuche mal über Interrupts und schaue wie es klappt Smile
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