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Arduino als Oszilloskop
23.11.2013, 10:13
Beitrag #1
Arduino als Oszilloskop
Morgen,

um mit dem Arduino Spannungen >= 5 Volt messen zu können,
wollte ich mit einem Operationsverstärker mit entsprechender
Rückkopplung die Spannung zunächst 'zehnteln' (R1 = 10k;
R2=1k).


Aus irgendeinem Grund funktioniert das ganze nicht wie es sollte.
ich habe alles im nachhinein mal simuliert, kann mir jemand einen
Tipp geben ?

In der Simulation war ich gezwungen einen anderen Operationsverstärker
zu wählen, da ich einen von 'STMicroelectronics' gekauft habe ...
aber das Ergebnis ist das selbe wie in meinem Aufbau ...

In meinem Aufbau benutze ich den 'LM2904A' ...


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23.11.2013, 10:28
Beitrag #2
RE: Arduino als Oszilloskop
Moin Fred,

sieht das hier nicht passender aus? http://www.mikrocontroller.net/attachmen...teiler.pdf
Die Schaltung setzt die Spannung auf 1/4 runter und gibt sie niederohmig aus.
Mal abgesehen vom Typ des OV müsstest du die Widerstandswerte anpassen.

Grüße Ricardo

Nüchtern betrachtet...ist besoffen besser Big Grin
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23.11.2013, 14:41
Beitrag #3
Tongue RE: Arduino als Oszilloskop
Hey Ricardo,

Ich denke du hast recht, ein Spannungsteiler
Ist wohl in dem Fall das Richtigere...

Danke vielmals für die Antwort!

Vllt kannst du mir noch sagen warum
Meine Schaltung nicht funktioniert ?
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23.11.2013, 16:35
Beitrag #4
RE: Arduino als Oszilloskop
Hallo Fred,
Zitat:Vllt kannst du mir noch sagen warum
Meine Schaltung nicht funktioniert ?

Oh, jetzt erwischst du mich auf dem falschen Fuß Huh
Elektronik wie diese habe ich vor 20 Jahren das letzte mal in den Fingern gehabt.

Für mich sieht der Spannungsverlauf wie bei einem Komperator aus. Allerdings würde die Rückkopplung dagegen sprechen.
Ich weiß ja nicht wie tief du im Thema steckst (sicher mehr als ich) , als Tipp hier mal diese Seite: http://www.mikrocontroller.net/articles/...chaltungen
Grüße Ricardo

Nüchtern betrachtet...ist besoffen besser Big Grin
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24.11.2013, 17:17
Beitrag #5
RE: Arduino als Oszilloskop
warum deine Schaltung nicht funktioniert? Ganz einfach: weil du mit einem Verstärker zwar verstärken kannst, nicht aber teilen. Du gibst dein Eingangssignal direkt auf den nicht invertierenden Eingang und stellst ihm die Verstärkung mit V = 1 + (R2/R1) ein. Das kann so nichts werden. Wenn du R1 = R2 vorgibst und dann einen zuzsätzlichen Widerstand vom + Eingang gegen das Bezugspotential legst, dann kannst du über deren Verhältnis wunderbar teilen.

Gruß, Stefan . . . . . . //Wo mein Kölbchen dampft, da bin ich unverkrampft.
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