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Analogwerte glätten
12.04.2015, 21:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2015 21:53 von HaWe.)
Beitrag #17
RE: Analogwerte glätten
du fälscht mit deinen Arrays statistsisch noch viel brutaler, aber du merkst es offenbar noch nicht einmal Wink
(natürlich glättest du damit was, und alles sieht vielleicht auch sehr schön gleichmäßig aus - nur hat dein Ergebnis nichts, aber auch gar nichts mit reliablen (verlässlichen, möglichst annähernd echten) Werten zu tun)
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12.04.2015, 21:56 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2015 21:57 von HaWe.)
Beitrag #18
RE: Analogwerte glätten
ja, aber richtiger wird es dadurch auch nicht.
nur schneller.
gewissermaßen schneller falsch, aber eben immerhin schneller. 8-)
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12.04.2015, 22:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2015 22:21 von Bitklopfer.)
Beitrag #19
RE: Analogwerte glätten
(12.04.2015 22:10)kurti schrieb:  @all: don't feed the Trolls

@ Bitklopfer:
mitlerweile habe ich verstanden, wie Du es gemacht hast, die Lösung ist noch eine Stufe besser
meine Lösung hat für mich den Vorteil: selbst programmiert ist selbst verstanden und macht zufriedener.

Gruss
Kurti

Kurti,
vollkommen klaro was du da sagst....nur mal so rein praktisch gesehen bringt das unterm Strich eben nichts ein wenn man die Daten durchshiftet...das Rechenergebnis ( nur keine statistische Klassifikation nennen Cool ) ist das selbe. Und ich bin da eben Praktiker und kein Statistiker *zuHaWeschiele*.
Und zumindest für meine Zwecke funzt diese Methode.
lg
bk

1+1 = 10 Angel ...und ich bin hier nicht der Suchmaschinen-Ersatz Dodgy...nur mal so als genereller Tipp..
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12.04.2015, 23:22
Beitrag #20
RE: Analogwerte glätten
In meinem Wetterhäuschen habe ich auch so eine Mittelwertbildung über 16 nervöse Messwerte laufen. Viele Wege führen nach Rom und so habe ich das nicht mit einem FiFo sondern eher mit einem Ringspeicher gelöst.

Beim Start des Controllers wird der Ringpuffer einmalig mit dem aktuellen Messwert gefüllt.
Danach wird dann jeder neue Messwert immer in das nächste Element des Arrays geschrieben. Nachdem die letzte Zelle des Puffers beschrieben ist geht es wieder bei Element [0] weiter. Ich inkrementiere also eigentlich nur den Zeiger auf das Arrayelement. Geschoben und umgeschiftet wird da nichts.

Immer dann wenn ein neuer Messwert in das Array geschrieben wurde addiere ich dann in einer Schleife alle 16 Werte aus dem Array und dividiere das Ergebnis durch 16. Feddisch.

Gruß
Arne

ExclamationMit zunehmender Anzahl qualifizierter Informationen bei einer Problemstellung, erhöht sich zwangsläufig die Gefahr auf eine zielführende Antwort.Exclamation
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13.04.2015, 03:26
Beitrag #21
RE: Analogwerte glätten
Danke Leute für die vielen anregungen und erklärungen.

Wie schon erwähnt ich muss hier keine Hochwissenschaftlichen Werte glätten es lediglich um ein Billig LDR der mit ADHS ausgestattet ist und wenn ich eben die LDR werte analog zu digital mit dem mappingtool vereine dann flimmert mir der LED Strip zu viel hin und her.
Das prinzip von Kurti mit dem FIFO is die beste idee. Danke an Kurti nochmal fürs KURZSCHREIBEN.

Greez Wampo
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13.04.2015, 05:45
Beitrag #22
RE: Analogwerte glätten
(12.04.2015 23:22)ardu_arne schrieb:  ...
Beim Start des Controllers wird der Ringpuffer einmalig mit dem aktuellen Messwert gefüllt.
...
Gruß
Arne

Moin,
japp das ist natürlich die vornehmste Variante mit dem initialisieren des Arrays, das haben wir alle bislang auser acht gelassen. Blush
lg
bk

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13.04.2015, 08:16
Beitrag #23
RE: Analogwerte glätten
wie gesagt,
Zitat:beim arithm Mittel wird der Ausreißer sehr lange den "wahrscheinlich echten" Wert völlig verfälschen (entspr. der Array-Länge).
beim Medianfilter wird der Ausreißer NIE in Erscheinung treten.
beim entspr. getuneten Tiefpassfilter wird er kurz das Ergebnis verzerren, dann aber zunehmend immer weniger und schließlich verblassen.

Aber man kann kein Gefäß füllen, dass bereits voll ist.
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13.04.2015, 09:18
Beitrag #24
RE: Analogwerte glätten
(12.04.2015 21:28)HaWe schrieb:  wie Stufe 5: der Kalman Filter (KF)
Hi,
ich frage mich, wie beim Glätten von so etwas wie den Werten eines Temperatursensors ein Kalman-Filter helfen sollte. Das wäre ja nur sinnvoll, wenn man einen wirklich dynamischen Prozess hat, bei dem man die Auswirkung der Störgröße (z.B. einer Heizung) einigermaßen berechnen kann.
...oder hast Du da was anderes im Kopf?
Gruß,
Thorsten

Falls ich mit einer Antwort helfen konnte, wuerde ich mich freuen, ein paar Fotos oder auch ein kleines Filmchen des zugehoerigen Projekts zu sehen.
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